SPD will sozialen Arbeitsmarkt

 

Sozialen Arbeitsmarkt schlägt die Programmkommission der SPD vor, um für 300.000 Menschen und deren eine Perspektive zu schaffen, da diese Menschen kaum Chancen auf eine reguläre Beschäftigung haben.

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Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Erschreckend hoch bleibt die negative Meinung über langzeitarbeitsloser Menschen mit fast 50%, so die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Da wundert es nicht, dass sich langzeitarbeitslose Menschen ausgegrenzt und an den Rand gedrängt fühlen.

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Der Abbau von Hemmnissen

 

IAB weist nach, mehrere Hemmnisse erschweren einen Übergang in Arbeit von Langzeitarbeitslosen. Personen mit vier und mehr Hemmnissen haben praktisch keine Chance, eine bedarfsdeckende Erwerbsarbeit aufzunehmen. Schließlich überwindet man die Langzeitarbeitslosigkeit am besten durch deren Beendigung.

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Qualitikationsspezifische Arbeitslosenquoten der IAB

 

Zahl der arbeitslosen Menschen mit geringer Qualifikation ist gegenüber den Vorjahr um 0,4% auf 20,3% angestiegen, zeigen Daten des IAB. Laut den BA-Wissenschaftlern ist geringe oder fehlende Qualifikation häufig Ursache für Langzeitarbeitslosigkeit.

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Job weg, Sinn verloren

 

titelt Böckler-Impuls mit der bekannten Erkenntnis: „Arbeitslosigkeit kann als ernste Bedrohung für die öffentliche Gesundheit betrachtet werden“. Um den Betroffenen zu helfen ist ein gutes soziales Sicherungssystem notwendig und eine aktive Arbeitsmarktpolitik, so das Resümee der Forscher.

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Broken Hartz

 

Standing Ovations für Broken Hartz, vor ausverkauftem Haus. Worum geht es? Eine Gruppe Langzeitarbeitsloser wartet im Jobcenter auf einen Termin bei der neuen Sachbearbeiterin. Diese weist sie einer "Kulturmaßnahme" zu: sie dürfen sich auf einer internationalen Musikmesse präsentieren

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Hartz IV Empfänger sind immer länger ohne Job

 

ist in epd-sozial nachzulesen. Betrug die Verweildauer im Jahr 2011 „nur“ 555 Tage, so stieg die Verweildauer auf 635 Tage im September 2016. Also fast zwei Jahre Leistungsbezug für mehr als 2,5 Millionen Menschen.

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Die BA will Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen

 

Die BA will auch nächstes Jahr die Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen, Abbau wäre wohl die bessere Wortwahl gewesen, gerne auch die Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit.

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„Gehört diakonisch aktiven Gemeinden die Zukunft?“

 

Bei den „Freunde vom Gaiserplatz“ herrscht Aufbruchstimmung. Diakonie, Kirchgemeinde und Stadtverwaltung schaffen eine künstlerisch und pädagogisch wertvolle Wärmestube aus einem alten Kiosk,

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„Freunde vom Gaiserplatz“

 

Bei den „Freunde vom Gaiserplatz“ herrscht Aufbruchstimmung. Diakonie, Kirchgemeinde und Stadtverwaltung schaffen eine künstlerisch und pädagogisch wertvolle Wärmestube aus einem alten Kiosk,

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Hotel Total

 

Flüchtlinge, Langzeitarbeitslose und Studierende entwickeln gemeinsam urbane Visionen und schaffen mit dem Hotel Total ein außergewöhnliches Hotel in einer Aachener Kirche.

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Kurz erklärt

 

Rekordbeschäftigung was steckt dahinter? Super Erklärung zu den ewigen Jubelzahlen der 43 Millionen beschäftigten Menschen.

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Kritik am Rechtsvereinfachungsgesetz

 

kommt nicht nur von den Verbänden, sondern auch von den Jobcenter-Personalräten. In ihrem Schreiben an den Deutschen Bundestag machen sie deutlich, dass wohl im Gesetzgebungsverfahren der Gedanke an eine Rechtsvereinfachung „leider irgendwann abhandengekommen sei“

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Frustriert und Alleingelassen

 

Wer kümmert sich um die kleinen Leute? fragt Dunja Hayali im Donnerstalk bei ZDF. Viele Menschen fühlen sich abgehängt und von Politik im Stich gelassen. Sie haben wenig Geld und fühlen sich wie auf der Verliererstraße. Die Quittung gibt’s am Wahltag.

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Münchner Beschäftigungsprogramm

 

28 Mio. € hat der Münchner Stadtrat für sein kommunales Arbeitsmarktprogramm bewilligt. Dieses Jahr können damit über 110 Projekte umgesetzt werden. Damit sollen 1.100 Beschäftigungs- und 3.000 Qualifizierungsangebote geschafften werden. Profitieren werden von diesem kommunalen Programm vor allem langzeitarbeitslose Menschen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt benachteiligt sind.

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Armut mitten in unserer Gesellschaft

 

Rund 12,5 Millionen Menschen sind in Deutschland armutsgefährdet, dazu gehören Migranten, Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, Rentner und Jugendliche. Armut ist somit kein Randproblem mehr, sondern ein Massenphänomen mitten in unserer Gesellschaft

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Haushalts- und Finanzplan der Bundesregierung

 

Mit weniger als 200 € monatlich soll die Integration geflüchteter Menschen erfolgen, ist im Haushaltsentwurf 2017 und Finanzplan 2010 nachzulesen. Wirklich nicht viel Geld, welches da von der Bundesregierung als Integrationsleistung vorgesehen ist.

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Zielsteuerung SGB II

 

Zielsteuerung nach betriebswirtschaftlicher Logik behindert „Soziale Teilhabe“, wie es §1 Abs.1 des SGB 2 formuliert, ist im WISO-Diskurs 9/2016 nachzulesen. Kennzahlensysteme, können eben gesellschaftliche Realitäten nicht erfassen und stehen im Dissens zu den individuellen Lebenswelten. Das Team um Claus Reis plädiert für eine mittelfristige Zwischenlösung, als Grundlage für eine Neuausrichtung der Zielsteuerung,

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Besetzung ESF-Bundesprogramm

 

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, zeigt erneut die Besetzung des ESF-Bundesprogramms, mit 4.700 besetzten Stellen von 24.000 geplanten Stellen, welche die Jobcenter 2015 gemeldet haben. Eine Erfolgsquote von weniger als 20% nach einem Jahr Laufzeit.

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Vereinbarung beim Rechtsvereinfachungsgesetz zwischen den Koalitionspartnern

 

un kommt es also doch, nach einem fast dreijährigen Vorlauf. Die „temporären Bedarfsgemeinschaften“ sind weg, es bleibt alles beim Alten. Bei den Instrumenten soll en statt der „2-aus-5-Regelung“ nun die „3-aus-5-Regelung“ kommen, mit der Möglichkeit sozialpädagogischer Betreuung

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Hilfe zur Arbeit 2.0

 

Plädoyer für öffentlich geförderte Beschäftigung (ÖGB) auf der Basis eines Lohnkostenzuschusses, der als individueller Minderleistungsausgleich angelegt ist und sich konsequent an individueller Förderung orientiert. Als „Hilfe zur Arbeit 2.0“ ist es im Remagener Beitrag 19-2016 nachzulesen.

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Bertelsmann-Studie über Langzeitarbeitslosigkeit

 

Das Langzeitarbeitslosigkeit gesellschaftliche Folgekosten verursacht und für die betroffenen Menschen, hat nun auch die Bertelsmann-Stiftung erkannt und schlägt sogar öffentlich geförderte Beschäftigung als ein aktives Instrument der Arbeitsmarktpolitik vor

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2016 – Negativrekord bei der Umschichtung

 

20% der aktiven Arbeitsmarktfördergelder sind im letzten Jahr 2015 in die Verwaltungshaushalte der Jobcenter umgeschichtet worden. Diese 767 Mio. € fehlen vor Ort für eine aktive Förderung langzeitarbeitsloser Menschen. Nun wollen die BÜNDNIS/GRÜNEN wissen, welche Umschichtungen für dieses Jahr 2016 schon angemeldet sind. Die Umschichtungen steigen seit Jahren und das letzte Jahr war ein neuer Negativrekord.

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DRadio über Langzeitarbeitslose

 

Die Abgeschriebenen titelt DRadio in seinem Feature zur Situation langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland. Lesens- und hörenswert und mal wieder eine Bestätigung der öffentlich rechtlichen Sender, die ihren Bildungsauftrag ernst nehmen und die geneigte Hörerschaft über gesellschaftliche Probleme umfassend informieren.

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Kirchliche Beschäftigungsgutscheine helfen Langzeitarbeitslosen

 

Kirche ist an der Seite der Armen. Dies verdeutlichen 1,5 Mio. €, die die Landessynode der evangelischen Kirche in Württemberg für das Programm „Beschäftigungsgutscheine“ bewilligt hat. Der 500te Gutschein wurde in den letzten Tagen vom Chef der Diakonie Württemberg, Dieter Kaufmann übergeben.

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Formulierungshilfen zum SGB II

 

bekamen die Koalitionsparteien vom Bundesarbeitsministerium. Seit nunmehr zwei Jahren wird über geplante Änderungen beraten, da findet sich wohl der eine oder die andere Abgeordnete nicht mehr im Gesetzesdschungel von Hartz IV zurecht.

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Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit

 

schleppend steigt die Förderquote bei den beiden Sonderprogrammen. Im April wurden 93 Menschen in das Teilhabeprogramm und 881 in das ESF-Bundesprogramm aufgenommen. Rechnerisch wird bei diesem Schneckentempo die Zielgerade von 33.000 Förderfällen im Jahr 2019 erreicht.

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Koalitionsvertrag Baden-Württemberg

 

PASSIV-AKTIV-TRANSFER wird in BaWü fortgesetzt, ist in der Koalitionsvereinbarung nachzulesen (S. 91). Damit bleibt die neue grün-schwarze Regierung dem alten Kurs treu.

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IAB-Bericht zu ÖGB-Modell in NRW

 

Öffentlich geförderte Beschäftigung verbessert das Teilhabeempfinden von langzeitarbeitslosen Menschen deutlich, ist im IAB-Kurzbericht zu lesen. Die gesellschaftliche Integration von arbeitsmarktfernen Menschen wird durch ÖGB verbessert. Praktiker sind nicht von diesen Ergebnissen überrascht,

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Arme Wähler wählen nicht?!

 

sie fühlen sich von Politik nicht angesprochen und klinken sich von den demokratischen Prozessen aus. Eine Veranstaltung in der Leonhardskirche in Stuttgart greift dieses Thema auch und sucht nach Abhilfe und Umkehr,

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Regierung sieht Schwerpunkt bei Langzeitarbeitslosigkeit

 

Sozialberichterstattung 2016
Regierung sieht in den beiden Sonderprogrammen einen „umfassenden Beitrag“ zur Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit, ist in der Strategischen Sozialberichterstattung 2016 nachzulesen. Mit diesem Bericht informiert die Bundesregierung jährlich die Europäische Union über Maßnahmen, Programme und Ziele und Reformen im Bereich Soziales.

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Gutachten „Inklusiver Arbeitsmarkt“

 

Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit werden nicht erreicht, wenn die Personengruppen langzeitarbeitsloser und behinderter Menschen vermischt werden, warnen die Autoren des Gutachtens „Inklusiver Arbeitsmarkt – Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit“.

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Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg

 

Schwarz-Grüne Regierung will Landesarbeitsmarktprogramm „Gute und sichere Arbeit“ in Baden-Württemberg fortsetzen,

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Regierung bleibt weiter stur und lehnt die Änderungsvorschläge zum Rechtsvereinfachungsgesetz ab

 

Die Bundesländer hatten umfassende Änderungen bei den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten und beim Bildungs- und Teilhabepaket gefordert. Den Forderungen der Länder nach einer Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente erteilt die Bundesregierung eine vollständige Absage

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Problem Kinderarmut ungelöst;

 

der DGB fordert neben einer Regelsatzerhöhung auch den Ausbau der sozialen Infrastruktur um die steigenden Armut und Kinderarmut zu überwinden. Denn trotz wirtschaftlich guter Verfassung schafft es Deutschland nicht, diese Problemlage zu verändern. Auch die beiden aktuellen Sonderprogramme des Bundesarbeitsministeriums können da nicht helfen, weil viel zu klein angelegt und mit viel zu viel Verwaltungsaufwand verbunden, schreibt der DGB.

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„Von mir für dich“

 

baut Brücken zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten. Eine gute und gelungene Spendenaktion. Die gespendeten Lebensmittel wurden in der Stuttgarter Vesperkirche verteilt.

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1-Euro-Jobs sollen Flüchtlinge integrieren

 

liest man in „Die Welt“ in einem Artikel mit der headline: Wie Ein-Euro-Jobs Flüchtlinge integrieren sollen“. Es ist ein heilloses Durcheinander der Begrifflichkeiten, die seit Tagen durch die Gazetten geistern. Nur mal so zur Konkretisierung; Ein-Euro-Jobs sind ein Beschäftigungsangebot für langzeitarbeitslose Menschen, die dafür eine Mehraufwandsentschädigung erhalten.

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Wende in der Arbeitsmarktpolitik?

 

Eingliederungsgelder sollen um 2,2 Mrd. € im nächsten Jahr steigen, ist in verschiedenen Zeitungen zu lesen und auch die Tagesschau hat berichtet. Das sind doch mal gute Nachrichten, dass sich die Minister Schäuble und Gabriel geeinigt haben.

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Nachbesserung in vier Bereichen im Bundesrat beschlossen

 

In vier Bereichen fordert der Bundesrat Verbesserungen beim geplanten Rechtsvereinfachungsgesetz vom Gesetzgeber und zwar: Weiterentwicklung der Eingliederungsleistung und des Bildungs- und Teilhabepaketes, Angleichung der Sanktionen und generelle Rechtsvereinfachung.

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Bundesrat zum Rechtsvereinfachungsgesetz

 

Bundesländer empfehlen PASSIV-AKTIV-TRANSFER im SGB II aufzunehmen und kritisieren den Entwurf des Rechtsvereinfachungsgesetzes. Ihre Vorschläge und Änderungsempfehlungen werden unter TOP 12 im Plenum des Bundesrates am 18. März beraten.

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Bundesprogramme holpern in der Umsetzung

 

Ganze 3.407 Stellen sind von den bewilligten 24.000 Stellen des Bundes-ESF-Programm zur Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit aktuell besetzt und nur 887 Stellen von den geplanten 10.000 Stellen beim Programm Soziale Teilhabe.

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Weiterentwicklung des SGB II

 

fordern in einem gemeinsamen Positionspapier BA, Deutscher Städtetag und Landkreiskreis. Darin auch der Ruf nach Ausbau eines sozialen Arbeitsmarktes.

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JobcenterPersonalräte kritisieren Rechtsvereinfachungsgesetz

 

und konstatieren, dass es sich bei dem Gesetzentwurf noch nicht einmal um ein Reförmchen handelt und auch keine Rechtsvereinfachungen zu erwarten sind. Die JC-Personalräte haben sich die geplanten Änderungen im Einzelnen angeschaut, mit einem ernüchternden Ergebnis.

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IAB – Bericht Februar 2016

 

Das IAB hat mal wieder die Kosten der Arbeitslosigkeit ausgerechnet und kommt für 2014 auf 56,7 Milliarden gesamtfiskalische Kosten in Deutschland. Schuldig bleibt das IAB einen Lösungsvorschlag, wie z.B. die Umwandlung der passiven Leistungen in einen Lohnkostenzuschuss, der seit Jahren diskutierte PASSIV-AKTIV-TRANSFER (PAT)

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Arme Wähler wählen Nicht!?

 

dieses Phänomen wird am 19. Februar 2016 in der der Stuttgarter Vesperkirche diskutiert. Immer weniger Menschen in prekären Lebenslagen gehen wählen. Gefährdet diese Entwicklung unsere Demokratie, weil dadurch ihre Interessen auch nicht mehr in der politischen Landschaft zu finden sind.

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Fördern und Fordern

 

ist die Überschrift des „Integrationsplans“ für Flüchtlinge von der CDU. In den vier erst genannten Hauptpunkten ist wenig von einer Integrationsstrategie zu finden, sondern es sollen die Fluchtursachen bekämpft und die Migration geordnet und besser gesteuert werden. Zur Integration der Flüchtlinge strebt die Unionspartei ein „Integrationspflichtgesetz“ an.

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Gute Arbeit für Menschen mit Behinderung

 

Anhörung zum inklusiven Arbeitsmarkt im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales am Montag, 15. Februar in Berlin. Hintergrund dieser Anhörung ist ein Antrag der LINKEN (BT-Drs. 18/5227); welcher die Bundesregierung zu einem Politikwechsel auffordert

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Baustellen und Bausteine sozialer Gerechtigkeit

 

so der Titel der Jahrestagung des ISM am 25. Februar in Mainz. Im Grundgesetz geregelt ist der Zugang aller Menschen zu angemessenen Angeboten der Daseinsvorsorge, die sich an der Menschenwürde orientiert. Bis Anfang der 90iger Jahre die Deutschland diesen Sozialstaatsgebot durchaus gerecht geworden.

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9. SGB II – Änderungsgesetz

 

Rechtsvereinfachungsgesetz-SGB II am 3.2.2016 vom Kabinett beschlossen. Im Förderkatalog für langzeitarbeitslose Menschen ist nicht viel Neues zu finden, außer der nachgehenden Betreuung und ein neues Instrument für „schwer erreichbare Jugendliche“. Die örtlichen Beiräte erhalten eine neue Kompetenz, denn zukünftig sind die Beiräte umfassend zu informieren und deren Stellungnahmen sind zu berücksichtigen.

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Großer Vermittlungserfolg beim schwäbischen PAT

 

Eine Traumquote bescheinigt Sozialministerin Altpeter dem schwäbischen PASSIV-AKTIV-TRANSFER in der heutigen Pressekonferenz, wo sie die Ergebnisse des Landesarbeitsmarktprogramms „Gute und sichere Arbeit“ vorstellte. Ende 2012 ist Baden-Württemberg mit dem PAT gestartet. Laut Altpeter steht das Programm unter dem Motto „Arbeit finanzieren, nicht Arbeitslosigkeit“.

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Pressekonferenz mit Zahlen zum PAT

 

PAT-Zahlen stellt schwäbische Sozialministerin Altpeter (SPD) in der Landespressekonferenz am 3. Februar in Stuttgart vor. Die grün-rote Landesregierung hat mit ihrem Landesprogramm „Gute und sichere Arbeit“ u.a. den PASSIV-AKTIV-TRANSFER modellhaft erprobt. Damit sollte mit öffentlich geförderter Beschäftigung ein Integrationsangebot für langzeitarbeitslose Menschen geschaffen werden.

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Jahreswirtschaftsbericht mit Ankündigung für Integrationspaket

 

Minister Gabriel für öffentlich geförderte Beschäftigung und AGH´s sowohl für Flüchtlinge als auch für langzeitarbeitslose Menschen, die längerfristige Förderangebote brauchen. Nach Aussage von Minister Gabriel anlässlich der heutigen Pressekonferenz zum Jahreswirtschaftsbericht, muss nach dem Asylpaket II, das „Integrationspaket“ schnell beraten werden und in politische Entscheidung münden.

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Hartz IV finanziert Jobs

 

nachzulesen bei Zeit-Online, wie man langzeitarbeitslosen Menschen mit dem PASSIV-AKTIV-TRANSFER nachhaltig eine berufliche Perspektive geben kann und warum Arbeitgeber vor dem Verwaltungsaufwand des aktuellen Bundes-ESF-Programm zurück schrecken.

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Neustart in Deutschland

 

so der blumige Titel eines 12-Punkte-Programmes von SPD Spitzen-Politikerinnen, darunter auch Bundesarbeitsministerin Nahles. U.a. sollen 100.000 neue „Ein-Euro-Jobs“ geschaffen werden, als Einstieg in den regulären Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen. Laut Berechnungen der Programmverfasserinnen kostet dies 450 Millionen €.

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Zur Arbeitsmarktsituation Älterer – DGB Studie

 

Es ist paradox: Die Situation älterer Beschäftigter hat sich verbessert – nur ältere Arbeitslose profitieren praktisch nicht davon. "Mangelnde Chancen auf Wiedereingliederung", wenn der Job im Alter erst einmal weg ist, stellt der DGB in seiner Studie fest.

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Mehr Bildungsgerechtigkeit – Damit Herkunft nicht über die Zukunft entscheidet

 

Bildungsgerechtigkeit ist nach wie vor eine Schwachstelle in Deutschland, daran hat sich seit dem ersten PISA-Schock 2001 nicht viel geändert, wie auch der aktuelle OECD-Bericht „Bildung auf einen Blick“ erneut zeigt. Dies ist der Fraktion B90/GRÜNE Anlass genug, die Bundesregierung aufzufordern eine Bildungsoffensive zu starten,

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SPD bekennt sich zum PASSIV-AKTIV-TRANSFER,

 

dies wurde erneut auf dem Bundesparteitag 2015 in Berlin beschlossen. Im Beschluss Nr. 17 ist auf Seite 8 zu lesen: „Darüber hinaus halten wir an unserem Ziel fest, einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor mit Angeboten sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung zu schaffen, der auch durch den Transfer von passiven in aktive Leistungen finanziert wird.“

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Bessere Betreuung in Aktivierungszentren

 

Im Nahles-Programm zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, sind Aktivierungszentren ein Pfeiler und sollen eine bessere Betreuung langzeitarbeitsloser Menschen gewährleisten. Diese neuen Stellen sollten in diesem Jahr schrittweise entstehen. Mit einer kleinen Anfrage erkundigen sich die BÜNDNIS/GRÜNEN nach dem aktuellen Stand der Aktivierungszentren.

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Arm bleibt arm

 

ist im aktuellen Böckler-Impuls nachzulesen. Obwohl die Wirtschaft wächst und die Zahl der Arbeitslosen rückläufig ist, profitieren immer breitere Schichten nicht von diesem Aufschwung. Galten 10% der Deutschen im Jahr 2010 als arm, waren es 2012 gut 14%.

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Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit

 

ist auch für die EU-Kommission eine der wichtigsten Herausforderungen, ist im Jahreswachstumsbericht nachzulesen. Menschen in Beschäftigung zu bringen stärkt den Zusammenhalt – auch in Europa. Die EU verfolgt eine mehrdimensionale Strategie, um ein positives makroökonomisches Umfeld zu gewährleisten, Beschäftigung geschaffen, der soziale Zusammenhalt gestärkt, die Entwicklung von Fähigkeiten gefördert und Arbeitslosigkeit abgebaut wird.

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Mehr Arbeitslose durch Flüchtlinge,

 

damit rechnet BA-Chef Frank-Jürgen Weise im nächsten Jahr und berichtet heute im Haushaltsausschuss. Die Bundesagentur für Arbeit erwartet für ihren Bereich 370.000 Flüchtlinge und Asylbewerber für das Jahr 2016. Zur Integration dieser Menschen sollen die Mittel zentral um 300 Millionen Euro angehoben werden.

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Halbierung der Teilnehmer von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten

 

Halbierung der Teilnehmerzahlen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen im Zeitraum von 2009 bis2014, trotz stagnierender Langzeitarbeitslosigkeit bei ca. 1,1 Millionen betroffenen Menschen, zeigt das IAQ in seiner aktuellen Infografik. Auffällig ist weiterhin die unterschiedliche Schwerpunktsetzung in der Förderung von Arbeitslosen oder Langzeitarbeitslosen.

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Arbeitsminister der Länder fordern PASSIV-AKTIV-TRANSFER

 

Erneut fordern 14 Arbeitsminister den PAT als stabile Finanzierungsgrundlage für öffentlich geförderte Beschäftigung. Nicht dabei, sind mal wieder Bayern und Hessen, dort scheint die Welt demnach in Ordnung und Langzeitarbeitslosigkeit kein Problem mehr zu sein. Einmal im Jahr treffen sich die Arbeits- und Sozialminister der 16 Bundesländer zur Arbeits- und Sozialministerkonferenz – ASMK.

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Wende bei der Vergabe von Arbeitsmarktdienstleistungen erforderlich

 

Entscheidende Änderungen bei der Vergabepraxis der BA, fordern Gewerkschaften. GEW, DGB und ver.di üben heftige Kritik an den aktuellen Vergabemodalitäten von Arbeitsmarktpolitischen Dienstleistungen und fordern grundlegende Änderungen vom Gesetzgeber. Dies passt gut in den politischen Horizont, der umfassenden Vergabereform, die bis April 2016 abgeschlossen sein muss.

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Der Wert gleicher Lebensverhältnisse

 

ist der Titel einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die den aktuellen Umsetzungsstand des verfassungsrechtlichen Auftrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse untersucht. Deutschland triftet immer weiter auseinander und wachstumsstarke Regionen laufen den schwächeren davon.

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IAB-Kurzbericht - Langer Leistungsbezug ist nicht gleich Langzeitarbeitslosigkeit

 

Der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit ist die drängendste Aufgabe der Arbeitsmarktpolitik, stellen nun endlich auch die Wissenschaftler des IAB im aktuellen Kurzbericht 20/2015 fest. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist in den letzten Jahren so gut wie nicht gesunken, trotz brummender Wirtschaft und allen monatlichen Erfolgsmeldungen zum Trotz.

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Mehrausgaben angesichts der Flüchtlinge

 

Mit 2,5 Mrd. € Mehrausgaben rechnet das Arbeitsministerium angesichts der zu uns gekommenen Flüchtlinge. Grundlage dieser Planzahlen sind 800.000 Flüchtlinge. Was und für wen welches Geld kommen wird, ist noch unklar, da die Haushaltsberatungen im vollen Gange sind.

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Umdenken – Umsteuern – Umfinanzieren!

 

so, der Titel eines gemeinsamen Aufrufs vom Bistum Trier und der Evangelischen Kirche im Rheinland. Arbeit ist für den Menschen weit mehr als die Sicherung der materiellen Existenz. Sie ist Ausdruck der Würde des Menschen. Arbeit ist identitäts- und sinnstiftend und – vor allem in Form der Erwerbsarbeit – ein Schlüssel zu sozialer Gerechtigkeit. Deshalb rufen die Initiatoren ...

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Öffentliche Anhörung im sächsischen Landtag

 

im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr am 3. November 2015.der öffentlichen Anhörung sind Grundlage für die öffentliche Anhörung sind zwei Vorlagen von den Fraktionen DIE LINKE „Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose im Freistaat Sachsen“ und von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN „Modellhafte Unterstützung von unabhängigen Arbeitslosenberatungsstellen“.

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Passiv-Aktiv-Transfer in Wikipedia

 

Der PASSIV-AKTIV-TRANSFER (PAT), darüber wird viel geredet und gerne auch mal aneinander vorbei geredet, da jeder etwas anderes meint. Diese Missverständnisse haben nun ein Ende, denn was mit dem PASSIV-AKTIV-TRANSFER gemeint ist, kann jeder nun bei wikipedia nachzulesen.

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Fachtag KJS 29.10.2015

 

Neue Konzepte zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit, dazu lädt die BAGKJS am 29.10.2015 nach Münster ein. Es ist ja wirklich kein Geheimnis mehr, dass langzeitarbeitslose Menschen, von der guten Lage am Arbeitsmarkt einfach nicht profitieren können.

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Flüchtlinge als Hartz IV-Empfänger

 

1 Million mehr Hartz IV-Empfänger erwartet Bundesarbeitsministerin Nahles im nächsten Jahr, durch die Flüchtlinge und schlägt als Lösung Praktika verbunden mit Sprachkursen vor. Nahles appelliert an die Firmen, Einstiegsplätze und Praktika für junge Flüchtlinge anzubieten.

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Flüchtlinge als Hartz IV-Empfänger

 

1 Million mehr Hartz IV-Empfänger erwartet Bundesarbeitsministerin Nahles im nächsten Jahr, durch die Flüchtlinge und schlägt als Lösung Praktika verbunden mit Sprachkursen vor. Nahles appelliert an die Firmen, Einstiegsplätze und Praktika für junge Flüchtlinge anzubieten.

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Öffentliche Anhörung im Sozialausschuss des Schweriner Landtages

 

Bedeutung und Notwendigkeit öffentliche geförderter Beschäftigung bzw. Beschäftigung schaffender Maßnahmen für die Integration langzeitarbeitsloser Frauen und Männer in Mecklenburg-Vorpommern ist Thema der öffentlichen Anhörung am 7. Oktober 2015 im Sozialausschuss des Schweriner Landtages.

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Arbeitsmarkreport Hessen zeigt,

 

die Integrationsquote von Hartz IV-Empfängern in Arbeit ist weiterhin niedrig. Von den rund 295.000 Hartz-IV-Empfängern im April 2015 fanden im Mai 2015 nur knapp 5.600 eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung,

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Beschäftigungsperspektiven für Langzeitarbeitslose und Langzeitleistungsbezieher

 

wollen Berlin und Brandenburg mit einen Arbeitsmarktprogramm schaffen. Interessant ist im letzten Kapitel diese Passage: „Das Land entwickelt ein ESF-Programm zur Förderung von Sozialbetrieben, die selbst Langzeitarbeitslose beschäftigen und mit ihnen marktfähige Produkte/Dienstleistungen erstellen, bindet hierzu die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg ein und prüft die Beteiligung weiterer relevanter Arbeitsmarktakteure, wie z. B. der Sozialpartner.“

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Endspurt Teilhabeprogramm

 

und die Jobcenter erhalten mit dem Bewilligungsbescheid die erforderlichen Unterlagen. Für die Träger sind die Tätigkeiten der Dreh und Angelpunkt, da das Programm ja – bekannter Weise – der Beschränkungstrias unterliegt. Also, wettbewerbsneutral, zusätzlich und im öffentlichen Interesse liegende Beschäftigung anbieten soll.

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Mehr Geld für Integrationsbetriebe

 

hat heute der Ausschuss Arbeit und Soziales beschlossen. Zukünftig sollen mehr langzeitarbeitslose Menschen in Integrationsbetrieben beschäftigt werden. Dafür werden in den nächsten drei Jahren 50 Mio. € bereit gestellt.

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München startet dritten Arbeitsmarkt

 

und unterstützt zunächst 200 öffentlich geförderte Arbeitsstellen aus eigener Tasche. Bürgermeister Josef Schmid (CSU) ist stolz auf dieses Pilotprojekt und sieht München als Vorreiter in ganz Deutschland. München will langfristig diese Stellen fördern und das Projekt nicht abhängig von den Integrationserfolgen machen.

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Wertraum bewirbt sich um den Zukunftspreis,

 

mit ihren inklusiven Angeboten für erwerbslose Menschen. Die Wille ist ein interkulturell arbeitendes Sozialunternehmen und unterstützt mit ihren Angeboten Menschen auf ihrem Weg in die Erwerbsarbeit. Bitte votet mit

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Bundesfinanzministerium soll PASSIV-AKTIV-TRANSFER ermöglichen

 

fordert NRW-Arbeitsminister und der PARITÄTISCHE in einem gemeinsamen Positionspapier. Laut Minister Schneider war es ein großer Fehler, dass 2010 der Bund die Eingliederungsmittel gekürzt hat. Herr Schäuble hat es in der Hand, den PASSIV-AKTIV-TRANSFER zu ermöglichen

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BDA und DGB stellen Aktionsplan gegen Kinderarmut vor

 

und fordern u.a. auch öffentlich geförderte Beschäftigung, damit das Leben von staatlichen Transferleistungen sind nicht weiter vererbt. Es ist überraschend – aber wichtig – dass sich endlich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände für öffentlich geförderte Beschäftigung stark machen.

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Teilhabeprogramm geht in die zweite Phase

 

105 Jobcenter wurden aus 265 Bewerbern ausgewählt und „dürfen“ am Programm teilnehmen. Diese Jobcenter werden jetzt im September ihre Anträge beim Bundesverwaltungsamt einreichen. Laut Bundesarbeitsministerim schafft das Programm über 10.000 versicherungspflichtige geförderte Arbeitsplätze,

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Projektschmiede Rothenburg bietet Perspektiven

 

Neue Perspektiven für Nichtleistungsempfänger bietet die Projektschmiede in Rothenburg an. Also arbeitslose Menschen, die weder Hartz IV noch Arbeitslosengeld bekommen. Wie z.B. eine junge Frau mit Behinderung, die nach vielen Irrungen und Wirrungen im Lebenslauf bei dem diakonischen Beschäftigungsträger wieder neue Hoffnung findet.

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Öffentliche Anhörung „Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“

 

am 26. August 2015 im Ausschuss Arbeit und Soziales vom Landtag in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Antrag von SPD und BÜNDNIS/GRÜNEN – Mitte Mai - folgt nun die öffentliche Anhörung zu dem Thema. Geladen ist eine illustre Schar kompetenter Sachverständiger.

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Kompetenzen entwickeln – Perspektiven ermöglichen

 

ist ein hessisches Innovationsprogramm für die Integration in Arbeit von langzeitarbeitslosen Menschen. Dieses Programm fördert versicherungspflichtige Beschäftigung, die mit Qualifizierung und Begleitung gekoppelt ist. Die regionalen Arbeitsmarktakteure, wie Landkreis, Jobcenter, Unternehmen und Qualifizierungsträger sollen sich vernetzen um gemeinsam innovative Konzepte entwickeln,

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Wissenschaft trifft Praxis zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit

 

Auf der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“ diskutierten über 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung über Entwicklung und Folgen sowie Möglichkeiten und Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit.

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Landesarmutskonferenz Niedersachsen

 

Öffentlich geförderte Beschäftigung braucht auch Niedersachsen fordert die Landesarmutskonferenz. Die Landesarmutskonferenz setzt sich ein gegen Armut und Arbeitslosigkeit. Über die zwei aktuellen Bundesprogramme hinaus ist auch in Niedersachsen ein Landesprogramm erforderlich, wie im Koalitionsvertrag verankert: „Fair entlohnte, sichere und auskömmliche Arbeit ist das beste Mittel gegen Armut.

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„Mehr als anziehend“

 

Ist das Motto vom Diakonie-Sozialkaufhaus in Aschaffenburg. Diese Einrichtung weiß, dass die Versorgung von Menschen in Armut notwendig bleibt, aber alleine nicht ausreichend ist.

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CDU/CSU Konzept zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit

 

Die CDU hat es lange angekündigt, nun haben Sie es veröffentlicht. Das Papier der CDU CSU Fraktion im Bundestag zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit. Wie es sich schon abgezeichnet hat, konnte sich die Union nicht auf das Thema PassivAktiv-Transfer einigen, dafür ist der Druck aus Bayern und dem Finanzministerium zu groß.

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CDU Konzept Juni2015

 

Montag, 15. Juni stellt die CDU Bundestagsfraktion ihr Konzept zur Beseitigung der Langzeitarbeitslosigkeit in einem Pressegespräch in Berlin vor.

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Mit neuen Instrumenten gegen die Langzeitarbeitslosigkeit

 

Erneut hat sich Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger für eine modellhafte Erprobung des PASSIV-AKTIV-TRANSFER (PAT) im Saarland ausgesprochen und will weiterhin bei der Bundesregierung dafür werben: „Obwohl es ein überzeugender Ansatz ist, lieber Arbeit als Nichtstun zu fördern, gibt es immer noch finanzpolitische Vorbehalte.

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Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren

 

NRW soll sich bei der Bundesregierung und den Kommunen für den PASSIV-AKTIV-TRANSFER zur Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes einsetzen, fordern SPD und BÜNDNIS/GRÜNE ihre Landesregierung auf.

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NRW fordert sozialen Arbeitsmarkt und plant Bundesratsinitiative

 

NRW-Politiker machen Druck auf Bundesarbeitsministerin Nahles und fordern einen gesetzlich finanzierten sozialen Arbeitsmarkt. Die beiden neuen Förderprogramme sind nur ein „Herumdoktern an Symptomen“

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Langzeitarbeitslosigkeit ist kein individuelles Problem

 

Sondern die strukturelle Folge fehlender Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte. Diese These bestätigte Prof. Sigrid Betzelt mit ihrem Vortrag auf der Konferenz der Parlamentarischen Linken, der SPD-Fraktion am 19. Mai. Nach Auffassung der Parlamentarischen Linken ist es eine sozialdemokratische Pflicht arbeitslosen Menschen mit konkreten Maßnahmen zu helfen.

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Reform der Arbeitsförderung

 

das forderten alle Experten zur öffentlichen Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales am Montag in Berlin. Die Sachverständigen der Sozial- und Kommunalverbänden plädieren für eine bessere Verzahnung von Maßnahmen der Arbeitsförderung und öffentlich geförderter Beschäftigung und der Erprobung des PASSIV-AKTIV-TRANSFER.

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Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit

 

ist der einzige Tagesordnungspunkt der öffentlichen Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales am 18. Mai 2015 in Berlin. Verhandelt wird das „Fünf-Punkte-Programm zur Vermeidung von Langzeitarbeitslosigkeit“ von den LINKEN und der Antrag der BÜNDNIS/GRÜNEN „Arbeitsförderung neu ausrichten – Nachhaltige Integration statt Ausgrenzung“.

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Richtlinie „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ veröffentlicht

 

Mit diesem Programm will das Bundesarbeitsministerium bis zu 10.000 langzeitarbeitslose Menschen fördern. Die Umsetzung erfolgt in dem bekannten zweistufigen Verfahren:

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Von der Aktivierung zur Befähigung und sozialen Teilhabe

 

Wie verfestigt ist Armut? Taugen die bisherigen Handlungsansätze und Instrumente, mit dem strukturellen Problem der Langzeitarbeitslosigkeit umzugehen?, dies beschäftigt Experten am 13. Mai in Wiesbaden beim Fachtag der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Ohne Ausbildung, ohne Job - ohne Hilfe

 

Der Boom am deutschen Arbeitsmarkt geht an den Langzeitarbeitslosen vorbei. Seit 2011 stagniert ihre Zahl bei mehr als einer Million. Trotzdem wurde die Zahl der Förderhilfen laut Bundesagentur für Arbeit seit 2010 fast halbiert.

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Expertengespräch zum Thema Langzeitarbeitslose

 

Das Aktionsbündnis „Pro Arbeit“ in Hessen führte hessische Expertinnen und Experten am 14. April 2015 zu einem Fachgespräch zusammen. Die Fachrunde war sich weitgehend einig: es braucht eigene Förderinstrumente für Langzeitbezieher von SGB II-Leistungen.

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Perspektiven für Langzeitarbeitslose - eine Aufgabe für Politik und Gesellschaft

 

ist Thema am Dienstag 28. April 2015, Evangelisches Forum Kassel. Die zuständige Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller wird über die neuen Maßnahmen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Förderung von Langzeitarbeitslosen berichten.

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CDU-Abgeordnete Motschmann besucht das „Allmende“

 

in Bremen. Dort diskutierte Elisabeth Motschmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Spitzenkandidatin der CDU für Bremen und Bremerhaven, mit dem Träger ProJob. Die bundesweite Initiative „Pro Arbeit“ der Diakonie hatte die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eingeladen

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Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit

 

dazu positionieren sich die Verbände in Brandenburg. Mittels eines Stufenmodells soll Teilhabe und Integration langzeitarbeitsloser Menschen gelingen. Davon profitieren auch die Kinder in den Haushalten der 50.000 BrandenburgerInnen, die nicht vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren.

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Subsidiarität und Arbeitsmarktpolitik

 

eine traurige Bilanz. Die ziehen diakonische Träger in Sachsen und informieren die sächsischen Bundestagsabgeordneten mit einem Brief über entsprechende Entwicklungen im Bereich der arbeitsmarktpolitischen Dienstleistungen.

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Arbeit öffentlich fördern. Chancen verbessern!

 

ist Thema der Parlamentarischen LINKE der SPD Bundestagsfraktion und sie wollen Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, muss mehr Geld für die Integration von Langzeiterwerbslosen mobilisiert werden.

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Ansturm auf Jobcenter

 

Zur Betreuung jugendlicher Hartz IV-Empfänger ist ein Betreuungsschlüssel von 1 zu 75 vorgesehen. Doch 106 Jobcenter erreichen diese Quote nicht. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich die Betreuungsschlüssel der 303 von Agentur für Arbeit und Kommune gemeinsam betriebenen Jobcenter angeschaut und ausgewertet.

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Abgeordnete Dr. Freudenstein im Werkhof Regensburg

 

CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Freudenstein informiert sich über Förderangebote für Langzeitarbeitslose beim Werkhof-Regensburg. Mit eigenen Augen wollte sie sich vor Ort über die Situation von Beschäftigungsgesellschaften, Langzeitarbeitslosen und die aktuelle Fördersituation informieren.

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Öffentliche geförderte Beschäftigung – was braucht Bremen?

 

"darum ging es bei der Gesprächrunde mit Annette Düring, DGB Bremen, und Landesdiakoniepfarrer Manfred Meyer am Donnerstag, 12. März. Der Ruf nach öffentlich geförderter Beschäftigung ist nicht neu. Die Debatte wird aber gerade neu belebt und auf allen politischen Ebenen geführt.

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Chef der BA Frank Jürgen Weise für öffentlich geförderte Arbeit

 

"Zu den Schattenseiten des deutschen Jobwunders gehört, dass zu wenig Langzeitarbeitslose einen Job gefunden haben. Wir haben mehr als 200.000 Menschen, die seit zehn Jahren in Hartz IV sind und nie gearbeitet haben", sagte Weise im Interview mit dem "Tagesspiegel".

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Entwicklung der Verwaltungskosten in den Jobcentern

 

Die beiden Titel „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und „Verwaltungskosten für die Durchführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende“ im Einzelplan 11 des Bundearbeitsministerim sind gegenseitig deckungsfähig. Das bedeutet, Mehrausgaben bei einem Titel gehen zulasten des anderen Titels. Es kommt zu einer Umschichtung der Gelder.

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Kommunale Verantwortung für Langzeitarbeitslose

 

Die Schwächsten unter den Langzeitarbeitslosen in den Mittelpunkt rücken, ist der Titel der diesjährigen Veranstaltung von „Pro Arbeit Sozial“ am 10. März 2015. „Pro Arbeit Sozial“ wird die Situation der Schwächsten unter den langzeitarbeitslosen Menschen und die Rolle der Kommunen in den Vordergrund stellen.

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Hartz IV ist ein Gesetzt der Angst

 

so der Dr. Wolfgang Gern, Chef der Diakonie Hessen in einem Interview zu 10 Jahren Hartz IV. Gern erklärt: „Die soziale Fallhöhe hat sich für alle Gesellschaftsschichten erheblich vergrößert.“ Zudem haben sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert und ein ausufernder Niedriglohnsektor sei entstanden.

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Hartz IV sorgt für wachsende Armut in Niedersachsen

 

beklagt Diakonie-Chef Künkel im Pressegespräch. Zehn Jahre nach Start der Arbeitsmarktreform Hartz IV hat die Diakonie in Niedersachsen ein zunehmendes Auseinanderklaffen von Arm und Reich beklagt. Es sei nicht gelungen, die Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen,

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Zehn Jahre Hartz IV – immer noch Vorurteile

 

In Deutschland sind Vorurteile gegenüber Langzeitarbeitslosen und Hartz-IV-Empfängern weit verbreitet. Da wundert es kaum, dass die ersten Google-Suchergebnisse nach "Arbeitslose sind" Vorschläge wie "faul", "asozial" oder "Schmarotzer" ausspucken.

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Geförderte Beschäftigung verbessert die Teilhabe arbeitsloser Menschen

 

stellen die Wissenschaftler des IAB in ihrem Kurzbericht fest. Das was Praktiker seit Jahren diskutieren und für arbeitslose Menschen fordern, wird nun noch mal durch die Wissenschaftler der Bundesagentur für Arbeit untermauert.

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Menschenskind

 

Eine Million Langzeitarbeitslose gibt es in Deutschland, eine Zahl, die sich seit Jahren nicht verändert. Der "Passiv-Aktiv-Transfer" wäre ein geeignetes Instrument. Doch wer sperrt sich dagegen?

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Antrag zur Reform der Arbeitsförderung

 

Die Förderpolitik für Arbeitslose neu auszurichten, verlangt die Bundestagsfraktion der Bündnis/Grünen. Mit einem Antrag fordert sie die Bundesregierung auf, die Arbeitsförderung „finanziell und personell sachgerecht“ auszustatten.

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Unionsabgeordnete besuchen Die WILLE

 

CDU Sozialpolitiker Kai Wegner und Dr. Martin Pätzold informieren sich über die Arbeitsförderangebote in „Die WILLE“ in Berlin und lernen im persönlichen Gespräch die Menschen hinter dem Projekt WerTRaum kennen.

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Hartz IV – Jobmotor für junge Juristen

 

kann man eindrücklich in der Pressemitteilung vom Berliner Sozialgericht nachlesen. Alleine im Sozialgericht Berlin, sind seit Einführung von Hartz IV – im Jahr 2005 – 78 neue Richterstellen und 82 neue Stellen für Servicekräfte, Wachmeister und Kostenbeamte entstanden. Dies war notwendig, um die Klageflut von insgesamt 215.827 Hartz IV – Verfahren zu bewältigen.

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Von 399 € kann man nicht dauerhaft leben

 

Die Hartz-Reformen war und ist eine sehr einschneidende Sozialreform, sagt Hannes Finkbeiner im Interview mit der Heilbronner Stimme. Viele Vertreter aus Wirtschaft und Politik feiern das 10-jährige dieser Änderungen und übersehen dabei die Kollateralschäden

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Großer Verwaltungsaufwand für Bundes-ESF-Programm

 

Jobcenter sind nicht begeistert über hohen Verwaltungsaufwand bei dem neuen Bundes-ESF-Programm zur Eingliederung von Hartz IV-Empfängern in den allgemeinen Arbeitsmarkt, hört man aus allen Ecken des Landes.

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Langzeitarbeitslose sind Leidtragende der Kürzungspolitik

 

Ganz offensichtlich nimmt die Bundesregierung eine Quote von konstant fast einer halben Million Langzeitarbeitslosen einfach so hin, sind sich Wolfgang Schreiber von Pro Labore und Manfred König von der Neuen Arbeit im Gespräch mit dem Reutlinger General Anzeiger einig

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10 Jahre Hartz IV – [K]Ein Grund zu feiern?

 

fragt der DGB im aktuellen „Arbeitsmarktaktuell“. Vor zehn Jahren trat das „Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ in Kraft. Dieses Jubiläum ist den Befürwortern des Systemwechsels ein Anlass ein Anlass zum jubeln und feiern.

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Literaturprojekt erzählt von Wendepunkten und Schlüsselerlebnissen

 

Erwerbsarbeit hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert für die Menschen. Sie dient nicht nur zur Sicherung des Lebensunterhaltes, sondern eröffnet auch Möglichkeiten zur Entfaltung von Fähigkeiten und schafft soziale Kontakte.

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10 Jahre Hartz IV – und immer den Staat im Nacken (SZ)

 

Zwei Redakteure der Süddeutschen Zeitung schauen zurück auf 10 Jahre Hartz IV und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis. Die negative Wirkung von Arbeitslosigkeit wird dramatisch unterschätzt.

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Ein fröhliches Weihnachtfest

 

u Nach einem langen Jahr verabschieden wir uns in die Weihnachtspause. Ab Mitte Januar sind wir wieder da, mit Informationen rund um das Thema Langzeitarbeitslosigkeit und öffentlich geförderte Beschäftigung. Bis dahin wünschen wir unseren LeserInnen wunderbar erholsame Feiertage.

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Armutsrisiko von Arbeitslosen ist in Deutschland hoch

 

Die Armutsgefährdung der Gesamtbevölkerung liegt in Deutschland mit 16,1% etwas unter dem europäischen Durchschnitt. Für einzelne Bevölkerungsgruppen sieht die Lage ganz anders aus. Besonders betroffen sind Arbeitslose.

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LänderAG legt Eckpunktepapier zum Änderungsbedarf im SGB II vor

 

Die Bundesländer sehen erheblichen Änderungsbedarf bei den arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumenten. Die Hierarchie der Öffentlich geförderten Beschäftigung muss klar geregelt werden.

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Mehr Langzeitarbeitslose 2015?

 

Die Bundesausgaben für Hartz IV erhöhen sich 2015 um 2,8 Mrd. € gegenüber dem alten Finanzplan auf insgesamt 33,1 Mrd. € hört man von der Haushaltsbereinigungssitzung am 13.11.2015. Diese Aufstockung ist begründet wegen der erwarteten steigen Anzahl der Leistungsberechtigten.

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BA will PASSIV-AKTIV-TRANSFER in Thüringen unterstützen

 

Nach MDR Info will die Bundesagentur für Arbeit das Thüringer-Leitprojekt von Rot-Rot-Grün zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit unterstützen. Erprobt werden soll öffentlich geförderte Beschäftigung auf der Grundlage des PASSIV-AKTIV-TRANSFER.

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Koalitionsvertrag: Thüringen gemeinsam voranbringen – demokratisch, sozial, ökologisch

 

Der Koalitionsvertrag von Rot-Rot-Grün in Thüringen liegt vor. Unter dem Titel: Thüringen gemeinsam voranbringen ist u.a. auch das Bekenntnis für öffentlich geförderte und gemeinwohlorientierte Beschäftigung zu finden (Seite 22). Die rot-rot-grüne Koalition will zukünftige Länderinitiativen unterstützen und eigene initiieren.

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MdB Jutta Eckenbach plädiert für einen teilhabeorientierten Arbeitsmarkt

 

IMit ihrem Plädoyer für einen teilhabeorientierten Arbeitsmarkt legt Frau Eckenbach einen Vorschlag zum Abbau des harten Kerns der Langzeitarbeitslosigkeit vor. Für arbeitslose Menschen, die ohne Förderung keine Erwerbstätigkeit auf dem regulären möglich ist, sollen öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse geschaffen werden

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Debatte zu öffentlich geförderter Beschäftigung im Bundestag

 

Im Bundestag wurde der Antrag der Linken zum „Fünf Punkte Programm gegen Langzeitarbeitslosigkeit“ verhandelt. Eine aufschlussreiche Debatte, die es lohnt sich anzusehen.

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Diakonie Bremen zur aktuellen Diskussion in der Arbeitsmarktpolitik

 

Beschäftigungsförderung für Langzeitarbeitslose braucht einen langen Atem. Selbst gut gemeinte und auch fachlich gute Konzepte und Initiativen bleiben im Ergebnis wirkungslos, wenn sie kurzatmig und mit zu knappen Fristen geplant und durchgeführt werden, meint die Diakonie Bremen.

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Es werden mehr! 480.000 Menschen nahezu chancenlos am Arbeitsmarkt

 

Mehr als 480.000 Menschen in Deutschland haben nahezu keine Chance am Arbeitsmarkt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz in Kooperation mit Pro Arbeit.

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Sozialen Arbeitsmarkt in NRW fordert die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege

 

Mit einem Acht-Punkte-Programm fordern die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW einen sozialen Arbeitsmarkt auf der Grundlage des PASSIV-AKTIV-TRANSFER. Insbesondere Langzeitarbeitslose sollen mit öffentlich geförderter Beschäftigung neue Teilhabeperspektiven erhalten.

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Grußwort, alle Foliensätze und Rede vom Fachtag am 9.10.2014

 

„Teilhabe braucht Arbeit“, war das Motto des Fachtages am 9. Oktober 2014 in Stuttgart. Mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Bundesagentur für Arbeit, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Arbeitgebervertretern wurde die Notwendigkeit zur Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik diskutiert.

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Neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik

 

fordern einige CDU Abgeordnete im Bundestag. Die Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit kommt an ihre Grenzen, stellen die Bundestagsabgeordneten fest. Immer mehr Langzeitarbeitslose bleiben „auf der Strecke“.

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Ausgemustert und abgehängt? Wirksame Instrumente zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit

 

Zu diesem Thema veranstaltet die Friedrich Ebert Stiftung am Mittwoche 22.Oktober.2014 eine Podiumsdiskussion

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Rechtswissenschaftliches Gutachten „Verfassungsfragen des PASSIV-AKTIV-TRANSFER“ liegt nun vor

 

Nun liegt ein rechtswissenschaftliches Gutachten vor, welches verschiedene verfassungsrechtliche Fragen des PASSIV-AKTIV-TRANSFER beleuchtet und diesen Fragen nachgeht.

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Fachtagung „Teilhabe braucht Arbeit“

 

Am Donnerstag, den 9. Oktober findet im Haus der Wirtschaft Stuttgart eine bundesweite Tagung der Initiative Pro Arbeit statt. Namhafte Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft, der Bundesagentur für Arbeit, aus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden und Sozialverbänden wollen die Perspektiven für Langzeitarbeitslose und öffentlich geförderte Beschäftigung diskutieren.

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Steigende Verwaltungskosten - Jobcenter fehlt das Geld

 

Immer mehr Mittel fließen in die Verwaltungskosten der Jobcenter. Geld, welches dann für eine aktive Förderung arbeitsloser Menschen nicht mehr zur Verfügung steht.

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ESF-Programm der Bundesregierung für Langzeitarbeitslose

 

Die Förderbedingungen werden konkreter, mit denen die Bundesregierung Langzeitarbeitslose ab 2015 unterstützen will. Es sollen Arbeitgeber gewonnen werden, dazu können in den Jobcentern aus dem geplanten Programm Betriebsakquisiteure eingestellt werden. Fragt man sich, was hat der Arbeitgeberservice bislang gemacht?

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Württemberg verlängert PAT für Langzeitarbeitslose bis 2016

 

Baden-Württemberg setzt den sogenannten «Passiv-Aktiv-Tausch» (PAT) im Rahmen seines Landesarbeitsmarktprogramms ein Jahr länger als geplant bis 2016 fort.

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Auch CDU-Abgeordnete befürworten sozialen Arbeitsmarkt

 

In der CDU mehren sich die Stimmen, die sich für die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts aussprechen, schreibt die WAZ. Am deutlichsten positioniert sich Jutta Eckenbach.

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Sackgasse Jobcenter? - Ein kritischer Blick auf die Vermittlungspraxis

 

Am 16. September ab 18.00 Uhr im Kulturwerk, Ostendstraße 106a in Stuttgart wird diese Frage diskutiert. Auf die Stärken schauen, nicht auf die Defizite. Die Menschen nicht aus den Akten kennen lernen, sondern im Gespräch.

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SPD Landesgruppe Ost fordert sozialen Arbeitsmarkt

 

Die SPD-Landesgruppe Ost fordert, einen sozialen Arbeitsmarkt. Das Eckpunktepapier der SPD-Landesgruppe Ost wurde in einer Pressekonferenz am 28. August vorgestellt.

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„Minister Guntram Schneider, NRW fordert sozialen Arbeitsmarkt

 

Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hält einen „deutlichen Ausbau des sozialen Arbeitsmarktes in NRW für zwingend erforderlich“.

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„Teilhabe braucht Arbeit“ am 9. Oktober 2014 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

 

Gemeinsam mit der ag Arbeit in Baden-Württemberg und der Neuen Arbeit Stuttgart lädt der EFAS zum bundesweiten Fachtag: „Teilhabe braucht Arbeit“ am 9. Oktober 2014 in das Haus der Wirtschaft nach Stuttgart ein.

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Arbeit statt Hartz IV

 

mit diesem Gilde-Film verabschieden wir uns in die Sommerpause und sind im September wieder für Sie da mit Informationen rund um das Thema Arbeitsmarktpolitik.

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ESF-Bundesprogramm für Langzeitarbeitslose

 

So sieht es also aus, das im Koalitionsvertrag angekündigte ESF-Bundesprogramm zur Überwindung von Langzeitleistungsbezug. Mit 470 Millionen will die Bundesregierung Langzeitarbeitslose in Beschäftigung bringen. Vorgesehen ist ein Lohnkostenzuschuss für zwei Zielgruppen.

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Soziales Netz Bayern fordert Gute und sichere Arbeit für ALLE

 

Mit dem Verweis auf Artikel 23 der Menschenrechtserklärung fordert das „Soziale Netz Bayern“ von der bayrischen Regierung den Auf- und Ausbau einer inklusiven Arbeitswelt.

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Mindestlohn ab 2015 (nicht) für ALLE

 

Auch beim Mindestlohn sind frei nach George Orwell „sich manche gleicher“. Mit einer sehr großen Mehrheit wurde der Mindestlohn im Bundesrat beschlossen.

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AGH-Trägerverbund Hannover fordert Kurskorrektur der Arbeitsmarktpolitik

 

Trotz guter Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten stabilisiert sich die Langzeitarbeitslosigkeit auf hohem Niveau. Die sozialen Folgen für die Arbeit suchenden Frauen und Männer und ihre Familien, insbesondere die Kinder, stellen insbesondere die Kommunen vor große Herausforderungen.

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Keine Ausnahmen beim Mindestlohn

  Öffentliche Anhörung am 30. Juni im Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages zum geplanten Mindestlohngesetz. Im vorliegenden Gesetzestext sind zwei diskriminierende Ausnahmen vorgesehen,


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Fachtagung „Gute Arbeit für Alle“

 

Am 2. Juli stellt das „Soziale Netz Bayern“ seine Forderungen an die bayrische Staatsregierung auf einem Fachtag vor. Vor 10 Jahren hat sich das „Soziale Netz Bayern“ gegründet.

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Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik muss besser vernetzt werden

 

Will man Arbeitslose unterstützen, braucht es eine umfassende Betreuung. Deshalb fordert Eva Strobel, Chefin der Regionaldirektion Baden-Württemberg eine bessere Vernetzung von Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

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Dinner Sozial in Stuttgart

 

Gemeinsam Essen führt schon immer unterschiedlichste Menschen zusammen, so auch das Dinner Sozial veranstaltet vom Lions Club Stuttgart und der Neuen Arbeit Stuttgart.

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Breites Bündnis gegen Ausnahmen beim Mindestlohn

 

Keine Ausnahmen beim Mindestlohn! Das fordert ein neues, breit aufgestelltes Bündnis von 18 Organisationen und Verbänden, die Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer repräsentieren.

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Landeskirche und Diakonie in Württemberg setzen Zeichen für Langzeitarbeitslose

 

Großer Run auf kirchliche Beschäftigungsgutscheine, zeigt hohe Motivation arbeitsloser Menschen und die Lücken im Fördersystem. Das Förderprogramm „Beschäftigungsgutscheine für Langzeitarbeitslose“ der Evangelischen Landeskirche und der Diakonie in Württemberg ist ein voller Erfolg.

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Bundesarbeitsministerin will an 20 Standorten den PAT erproben

 

Für die zweite Jahreshälfte hat Frau Nahles neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik bei ihrem Besuch in Gelsenkirchen angekündigt. Die Region fordert mit dem Gelsenkirchener Appell öffentlich geförderte Beschäftigung auf der Grundlage

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Wirksame Instrumente gegen Langzeitarbeitslosigkeit – der PAT

 

Am 27. Mai lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Diskussion über den PASSIV-AKTIV-TRANSFER in der Alten Kanzlei in Stuttgart ein. Die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg setzt den PAT mit ihrem „Landesprogramm für gute und sichere Arbeit“ seit zwei Jahren um.

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Mindestlohn-Ausnahme für Langzeitarbeitslose diskriminierend

 

Der Mindestlohn kommt – mehr oder weniger ab 2015 für die meisten Beschäftigten. Er beträgt 8,50 Euro brutto die Stunde. Abweichungen sind zwar noch in einzelnen Branchen bis Ende 2016 möglich. Aber dann sollen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Anspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber auf den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn haben, so die Bundesregierung.

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Stuttgarter Arbeitshilfeträger präsentieren sich vor der Kommunalwahl

 

Die fünf Arbeitshilfeträger in Stuttgart bieten ein vielfältiges Angebot an Hilfe, Qualifizierung und Beschäftigung. Damit bekommen benachteiligte und langzeitarbeitslose Menschen die Unterstützung, die sie brauchen, von der Schuldnerberatung über unterstützte Ausbildung bis zu langfristigen Arbeitsverhältnissen.

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Jobcenter in der Uckermark für mehr geförderte Beschäftigung

 

Obwohl in der Uckermark die Arbeitslosenzahlen sinken, bleibt der Landkreis Deutschlands Schlusslicht. Hier herrscht die höchste Arbeitslosenquote. Die Politik ist hilflos und schaut seit über 20 Jahren zu. Die Folgen dieser Dauersituation: eine sich stetig verfestigende Langzeitarbeitslosigkeit.

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LIGA Hessen kritisiert angekündigtes Bundesprogramm als unzureichend

 

Für völlig unzureichend hält die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen das Programm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Menschen, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geplant ist.

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Sozial geht anders! - Neue Arbeit Stuttgart auf der Mai-Kundgebung

 

„Sozial geht anders“ – mit diesem Slogan warben die Neue Arbeit Stuttgart und die Caritas am 1. Mai für öffentlich geförderte Beschäftigung. Sie machten darauf aufmerksam, dass die Maßnahmen für langzeitarbeitslose Menschen immer mehr gekürzt und eingeschränkt werden.

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Ökonomiesierung gefährdet Netzwerke vor Ort

 

Seit einigen Jahren haben sich Träger der Beschäftigungsförderung und weiterer Arbeitsmarktdienstleistungen einem Wettbewerb um die beste Ausschreibung und den besten Preis zu stellen. Das gehört zu den Spielregeln der Vergabepraxis des Jobcenters und der Arbeitsagentur.

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Fachtag Gerechtigkeit am Arbeitsmarkt

 

Der Wirtschaft in Deutschland geht es gut! – Diese Aussage wird durch verschiedene volkswirtschaftliche Indikatoren stützen. Doch nur weil die Wirtschaft prosperiert, muss das nicht heißen, dass es auch allen Menschen in Deutschland gut geht.

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Mehr Beschäftigungsmaßnahmen fordert der bayrische Landesbischof

 

Mehr Förderung für Langzeitarbeitslose fordert der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Diese sei in den letzten Jahren immer schlechter geworden – seit 2010 habe sich das Hilfsangebot nahezu halbiert, kritisierte er. „Jugendwerkstätten und Beschäftigungsunternehmen für Erwachsene mussten schließen, weil...

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Restmittel bringen mehr Geld für Jobcenter

 

Nun ist sie also da, die im Koalitionsvertrag angekündigte Erhöhung der Eingliederungsmittel für Langzeitarbeitslose. Insgesamt sieht der Koalitionsvertrag 1,4 Mrd. € mehr für die jetzige Legislaturperiode vor, das sind 350 Mio. € jährlich.

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Berliner Konferenz - Hauptsache Arbeit

 

Der Arbeitskreis Arbeit-Teilhabe-Gerechtigkeit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz lädt zur Konferenz am 12. April nach Berlin-Wilmersdorf ein. „Der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen“, sagt Martin Luther.

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Sozialpolitischer Abend im Vogelsbergkreis

 

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege diskutierte im Lauterbacher DRK-Haus das Thema Sozialer Arbeitsmarkt – Arbeit ist mehr wert. Immer wieder wird über gute Konjunkturdaten berichtet, dies erreicht aber nicht die Langzeitarbeitslosen.

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Erste Eckpunkte des neuen ESF-Programm der Bundesregierung

 

Nun ist die Katze aus dem Sack. 30.000 Langzeitarbeitslose sollen mit dem im Koalitionsvertrag angekündigten ESF-Programm ab 2015 gefördert werden. Dafür will die Bundesregierung 470 Mio. € in die Hand nehmen und mit Eingliederungsgeldern der Jobcenter aufstocken.

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ESF-BAMF-Sprachkurse gefährdet

 

Förderanträge auf Sprachkurse können ab 01.04.2014 nicht mehr bewilligt werden, teilt das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) mit. Die berufsbezogene Deutschförderung des ESF-BAMF-Programms verbindet Deutschunterricht, berufliche Qualifizierung und Praktikum effektiv miteinander und ist seit Jahren erfolgreich.


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Keine Denkverbote bei geförderter Beschäftigung

 

Für Kay Senius, Chef der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt und Thüringen ist öffentlich geförderte Beschäftigung weiterhin wichtig. Dabei dürfe es zukünftig keine Denkverbote mehr geben. In manchen Regionen sei dies die einzige Möglichkeit, Langzeitarbeitslose in Arbeit zu bringen.


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Gespräch mit Kerstin Griese in Mettmann

 

Kreis Mettmann: Am 25.03.2014 fand ein Treffen mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Griese (SPD) auf Einladung der LIGA der Wohlfahrtsverbände im Kreis Mettmann statt.


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Flächenpräsenz

 

In über 100 Kommunen unterstützen Menschen, Vereine, Kirchen und Organisationen die Forderung zur Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose.


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Fachtag: Nachhaltige Integration von langzeitarbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt

 

Welche Programme und Schwerpunkte für Langzeitarbeitslose sind mit der neuen europäischen Förderperiode zu erwarten? Das diskutieren am 27. März diakonische Beschäftigungs- und Jugendberufshilfeträger in Radebeul.


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Fachtag: Nachhaltige Integration von langzeitarbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt

 

Begünstigt durch die wirtschaftlich gute Entwicklung ist der Arbeitsmarkt im Südwesten im Vergleich mit den anderen Bundesländern besonders dynamisch. Monat für Monat werden Spitzenwerte zur Beschäftigungssituation und eine insgesamt geringe Arbeitslosigkeit verzeichnet.


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Jobcenter Rems-Murr-Kreis

 

Jobcenter Rems-Murr-Kreis tritt auf die Bremse, weil es 0,5 Mill. € weniger zur Förderung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung hat. Über ermessenslenkende Weisungen, versucht man den Mangel zu verwalten. Manche Jobcenter sind schon pleite.


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Forum SGB II – Baden-Württemberg

 

Einen sozialen Arbeitsmarkt fordert Eva Strobl, Chefin der Regionaldirektion Baden-Württemberg. Offensichtlich weist das bestehende System Förderlücken auf, weil es nicht in der Lage ist, denen zu helfen, die auf besondere Hilfe angewiesen sind, so Jürgen Lämmle Amtschef im Ministerium. Baden-Württemberg hat mit dem Landesprogramm „Gute und sichere Arbeit“ auf diese Lücken reagiert. Besonders erfolgreich ist der „PASSIV-AKTIV-TAUSCH“ als ein Baustein in dem Landesprogramm.


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Arbeitsmarktkonferenz in Erfurt

 

Am 6. März 2014 lädt das Thüringer Wirtschaftsministerium zu einer Arbeitsmarktkonferenz nach Erfurt ein. Unter dem Titel „Integration und Fachkräftesicherung“ diskutieren Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften und der Bundesagentur für Arbeit den Spannungsbogen zwischen Fachkräftesicherung und verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit. Trotz guter Entwicklung am Thüringer Arbeitsmarkt, finden insbesondere Langzeitarbeitslose und ältere Erwerbslose kaum Wege in eine Beschäftigung.


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Lesung von Undine Zimmer: „Nicht von schlechten Eltern – Meine Hartz IV – Familie“

 

Undine Zimmer liest aus „Nicht von schlechten Eltern – Meine Hartz IV – Familie“ am 26. Februar in der Vesperkirche in Stuttgart. „Meine Mutter, mein Vater und ich gehörten, solange ich mich erinnern kann, zur Unterschicht. Meine Eltern sind Langzeitarbeitslose", so Zimmer. Sie erzählt in ihrem Buch souverän von mitleidigen Lehrern, verständnislosen Sachbearbeitern, der Furcht bloßgestellt zu werden und dem ständigen Gefühl, nicht dazuzugehören.


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Besuch der CDU-Abgeordneten Claudia Lücking-Michel im

Berufsförderungswerk Köln

 

Am Donnerstag, dem 6. Februar, besuchte Claudia Lücking-Michel, Bundestagsabgeordnete der CDU (Wahlkreis Bonn) das Berufsförderungswerk Köln, um sich einen Überblick über die Angebote zu schaffen. Begleitet wurde sie von Ulrich Hamacher, Geschäftsführer der Diakonie Bonn und Ines Nößler vom Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration e.V. (EFAS), die diesen Besuch initiiert hatte. EFAS setzt sich mit seinem Projekt „Initiative pro Arbeit“ dafür ein, dass langzeitarbeitslose Menschen durch öffentliche Förderung wieder eine Perspektive erhalten.

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Studie des Instituts für Arbeitsforschung & Transfer e.V.


Auch mit Hartz IV bleibt die alte Forderung „Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“ richtig, so die Studie des IAT und könnte mit einem Sozialen Arbeitsmarkt umgesetzt werden. Ein sozialer Arbeitsmarkt kann sich auf die langjährigen Erfahrungen der sozialen Beschäftigungsunternehmen stützen, sollte aber auch privatwirtschaftliche Unternehmen einbeziehen. Mit dem PASSIV-AKTIV-TRANSFER könnte sich der soziale Arbeitsmarkt teilweise refinanzieren.

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LAG Arbeit Hessen – Fachtag


Am 06.02.14 veranstaltet die LAG Arbeit in Hessen eine ganztägige Fachtagung mit dem Titel: "Regionale Arbeitsmarktpolitik in Hessen: kooperativ und rechtskreisübergreifend". Die Tagung thematisiert das Spannungsfeld in der arbeitsteiligen Verantwortung von Bund, Land und Kommunen in der SGB-II-Umsetzung und plädiert für eine rechtskreisübergreifende Sichtweise und eine inklusive Arbeitsmarktpolitik.

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ÖgB – Saarland fordert Fortsetzung der Bürgerarbeit


Als erste Amtshandlung hat die neue Wirtschaftsministerin im Saarland Anke Rehlinger die Bundesregierung in einem Brief aufgefordert, das Projekt „Bürgerarbeit“ fortzusetzen und vorgeschlagen, Saarland zur Modellregion bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zu machen.

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Koalitionsvertrag Hessen


Die Schwarz-Grüne-Koalition in Hessen, will „Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“.  Zur Umsetzung soll ein Landesprogramm aufgelegt werden, dass Langzeitarbeitslosen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen dauerhafte Möglichkeiten für eine versicherungspflichtige Beschäftigung gibt. Es bleibt spannend, wie die hessische Landesregierung dieses Ziel erreichen will und welche Umsetzungsstrategien dafür eingesetzt werden.

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BayernSPD fordert: CSU muss Maßnahmen entwickeln, statt zu versuchen, den Mindestlohn auf Bundesebene auszuhöhlen


Die sozialpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Angelika Weikert fordert von der bayerische Staatsregierung, den heute bekannt gewordenen starken Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit endlich ernstzunehmen und anzugehen.

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Jobcenter Duisburg demonstriert


Konsolidierung zu Lasten der Langzeitarbeitslosen in Duisburg? Die angespannte Personalsituation zwingt das Jobcenter seine Öffnungszeiten zu reduzieren. Dies führt zu unzumutbaren Wartezeiten und verzögerter Zahlung der Leistungen für Kosten und Unterkunft.

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Diakonisches Werk Württemberg zum Koalitionsvertrag


Der Koalitionsvertrag hat nur scheinbar einen Schwerpunkt auf die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit gelegt, so unser Bündnispartner, die Diakonie Württemberg. Die angekündigten Maßnahmen unterstellen die Aufnahmefähigkeit des regulären Arbeitsmarktes und sind ein Spiegel der Marktgläubigkeit von Politik.

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Optionskommunen


Aus der Arbeitsmarktpolitik in der Frankfurter Werkstatt. Die Werkstatt Frankfurt, so wie sie fast 30 Jahre bestand, wird es danach nicht mehr geben. Die Bereiche der Werkstatt Frankfurt gehen in eigenen Gesellschaften eigene Wege. Sie führen künftig ein neues Kerngeschäft und Integrationsmaßnahmen kommen nur in dem Maße vor, wie sie für dieses Kerngeschäft sinnvoll sind. Das ist die Konsequenz der Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik. Mit dieser Entscheidung ist die Werkstatt Frankfurt nicht alleine. Viele andere namhafte Beschäftigungsträger gaben ihre arbeitsmarktpolitischen Angebote auf oder mussten abgewickelt werden.

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Frankfurter Werkstatt


Aus der Arbeitsmarktpolitik in der Frankfurter Werkstatt. Die Werkstatt Frankfurt, so wie sie fast 30 Jahre bestand, wird es danach nicht mehr geben. Die Bereiche der Werkstatt Frankfurt gehen in eigenen Gesellschaften eigene Wege. Sie führen künftig ein neues Kerngeschäft und Integrationsmaßnahmen kommen nur in dem Maße vor, wie sie für dieses Kerngeschäft sinnvoll sind. Das ist die Konsequenz der Einsparungen in der Arbeitsmarktpolitik. Mit dieser Entscheidung ist die Werkstatt Frankfurt nicht alleine. Viele andere namhafte Beschäftigungsträger gaben ihre arbeitsmarktpolitischen Angebote auf oder mussten abgewickelt werden.

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Evangelische Akademie Hofgeismar Dezember 2013


Das Hessische Sozialministerium veranstaltet am 04. und 05. Dezember 2013 seinen 10. Fachtag zum Thema "Sozialer Arbeitsmarkt" in Kooperation mit Diakonie und Caritas. Der hessische Arbeitsmarkt entwickelt sich insgesamt sehr positiv. Die Zahl der Arbeitslosen geht zurück, die Beschäftigungsquote lag seit einem Jahrzehnt nicht so hoch wie heute. Dennoch gilt in Hessen wie bundesweit: es gibt viele Menschen in verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit, deren Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt gleich Null sind. Für sie könnte ein Sozialer Arbeitsmarkt eine Chance auf Teilhabe an der (Arbeits-)Gesellschaft darstellen. Ob und wie ein Sozialer Arbeitsmarkt funktionieren kann und ob er tatsächlich den bestehenden Instrumenten zur Integration Langzeitarbeitsloser überlegen wäre, das thematisiert die 10. Fachtagung des Hessischen Sozialministeriums mit den Kirchen.

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Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern fordert ÖgB


Öffentlich geförderte Beschäftigung fordert die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern, mit einem Schreiben an die Staatsministerin Emilia Müller. In diesem Schreiben verweist die LIGA auf die Nöte der Langzeitarbeitslosen, die seit Jahren im Leistungsbezug sind und sich vergeblich um einen Arbeitsplatz bemühen. Auch in Bayern profitieren diese Menschen nicht von der aktuell guten Arbeitsmarktsituation. Laut unserer Studie sind in Bayern mindestens 65.500 Menschen sehr arbeitsmarktfern, da sie in den letzten drei Jahren in mehr als 90 % der Zeit nicht gearbeitet haben und zugleich Hemmnisse aufweisen. Eine erschreckend hohe Zahl, nach Auffassung der LIGA.
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Der Koalitionsvertrag


1,4 Mrd. € sollen laut Koalitionsvertrag mehr für die Arbeitsmarktpolitik eingestellt werden (Seite 89). Dies hört sich gut an, ist aber angesichts der erfolgten Kürzungen im Eingliederungstitel ein „Tropfen auf den heißen Stein“. Die neue Bundesregierung will insbesondere Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen neue Chancen erschließen (Seite 65). Dabei setzt der Koalitionsvertrag vor allem auf die Aufnahmefähigkeit des regulären Arbeitsmarktes.

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Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern fordert ÖgB


Öffentlich geförderte Beschäftigung fordert die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern, mit einem Schreiben an die Staatsministerin Emilia Müller. In diesem Schreiben verweist die LIGA auf die Nöte der Langzeitarbeitslosen, die seit Jahren im Leistungsbezug sind und sich vergeblich um einen Arbeitsplatz bemühen. Auch in Bayern profitieren diese Menschen nicht von der aktuell guten Arbeitsmarktsituation. Laut unserer Studie sind in Bayern mindestens 65.500 Menschen sehr arbeitsmarktfern, da sie in den letzten drei Jahren in mehr als 90 % der Zeit nicht gearbeitet haben und zugleich Hemmnisse aufweisen. Eine erschreckend hohe Zahl, nach Auffassung der LIGA.
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Danke für Nichts - Zwischenergebnis der Koalitionsgespräche


Sozialer Arbeitsmarkt, spielte in der Verhandlungsgruppe Arbeit und Soziales keine Rolle. Die Koalitionäre haben dieses Thema nicht verhandelt, so hört man. Änderungen beim Mindestlohn und Tarifvertragsrecht sind gut und wichtig, helfen aber Langzeitarbeitslosen nicht. Diese Menschen bleiben weiter ausgegrenzt und ohne Perspektive. Wo bleiben die Wahlversprechen wie „Gute Arbeit“ und „Mehr Soziale Gerechtigkeit“? Der Markt alleine soll nun die Integration von Langzeitarbeitslosen in den nächsten vier Jahren richten. Geplant ist u.a. Bundesprogramm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und die Gewinnung von Arbeitgebern. Das wird so nicht funktionieren, lehrt die Erfahrung vergangener Jahrzehnte.

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ProArbeit Stuttgart 2013


Am Donnerstag, den 21.11.2013 diskutierte Pro Arbeit Stuttgart mit Experten, Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften die aktuelle Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Das Thema Langzeitarbeitslosigkeit ist in der Öffentlichkeit kaum präsent, obwohl immer noch zu viele Menschen in unserem Land von einer Teilhabe an regulärer Arbeit ausgeschlossen sind. Über eine Million Menschen sind seit Einführung der Grundsicherung dauerhaft auf staatliche Leistungen angewiesen. Für diese Menschen gibt es noch nicht ausreichend tragfähige Angebote, um ihre Potentiale besser zu entwickeln und um damit den gravierenden individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Langzeitarbeitslosigkeit effektiv entgegenzuwirken.

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"Beschäftigungsgutscheine" sollen Langzeitarbeitslose in Arbeit bringen


Diakonie und Evangelische Landeskirche in Württemberg wollen Langzeitarbeitslosen mit „Beschäftigungsgutscheinen“ wieder zu Arbeit verhelfen. Das neue, bundesweit einmalige Förderprogramm wurde in Stuttgart gestartet.
„Wir wollen ein erkennbares Signal der Unterstützung langzeitarbeitsloser Menschen setzen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. „Es soll den Menschen geholfen werden, die der Arbeitsmarkt nicht aufnimmt. Zudem sollen die Kirchengemeinden mehr für die Probleme von Langzeitarbeitslosen sensibilisiert werden“.

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ProArbeit! fordert auch die Diakonie Honnovers


Pro Arbeit! Diakonie fordert nachhaltiges Engagement der neuen Bundesregierung für öffentlich geförderte Beschäftigung. Auch der Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen, Dr. Christoph Künkel, fordert einen sozialen Arbeitsmarkt: "Die Ausgrenzung von Menschen vom Recht auf Arbeit ist menschenverachtend. Wenn Menschen keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt haben, dürfen wir sie nicht fallen lassen."

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Presseecho zur Vorstellung des "Messkonzept zur Bestimmung der Zielgruppe für eine öffentliche Beschäftigung"


Die schockierende Studie zeigt: 435.000 Deutsche ohne Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Bei den Betroffenen leben zudem 300.000 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren in Armut und Perspektivlosigkeit, sagte der Vorsitzende des Evangelischen Fachverbands für Arbeit und Soziales, Marc Henschke, der die Studie mit in Auftrag gegeben hat.

Ein Thema, dass auch in den Medien auf großes Interesse stösst. Die Links zu den Artikeln finden Sie hier:

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Diakonie Sachsen 15. November 2013


Zur Mitgliederversammlung am 15. November lädt der Fachverband ‚Koordinierung Kirchlicher Erwerbsloseninitiativen Sachsens‘ herzlich nach Plauen ein.

Der hohe Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen in Sachsen mit 38% ist ein Indikator für individuell verfestigte Arbeitslosigkeit! Angesichts der drastischen Verschlechterung der Struktur der Arbeitslosigkeit, ablesbar an der zunehmenden Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit im SGB II, sollten wir in Arbeit investieren – nicht in Arbeitslosigkeit! Die Politik jedoch kürzte die Eingliederungsmittel, von 2010 bis 2013 um 41%!

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435.000 Menschen in Deutschland nahezu chancenlos auf dem Arbeitsmarkt


Gibt es noch eine Zielgruppe für öffentlich geförderte Beschäftigung? Wenn ja, wer sind diese am Arbeitsmarkt nahezu chancenlosen Menschen und wie viele sind es in Deutschland? Wissenschaftler des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz haben den potenziellen Personenkreis nun definiert und seine Größe berechnet. Das Ergebnis: Mehr als 435.000 Menschen in Deutschland sind so „arbeitsmarktfern“, dass ihre Chancen auf einen regulären Arbeitsplatz gegen Null gehen. Gleichzeitig zeigen diese Menschen eine hohe Arbeitsmotivation und fühlen sich zunehmend gesellschaftlich ausgegrenzt. Zusammen mit ihnen leben mehr als 300.000 Kindern, die von der Situation ihrer Eltern betroffen sind.

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Presseclub Regensburg e.V.


Donnerstag, 7. November beschäftigt sich der Presseclub Regensburg e.V. ab 20 Uhr mit den Verlierern auf dem Arbeitsmarkt. Bei uns sind so viele Menschen versicherungspflichtig beschäftigt wie nie zuvor. Also alles in Butter! Oder war da noch was?
Aufstocker, Menschen die Arbeit suchen, aber keine finden, allein Erziehende, die wie verrückt rödeln, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen, Schwerbehinderte und psychisch Kranke bleiben auf der Verliererseite.

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Ausschuss Diakonie befasst sich mit Arbeitslosen- und Beschäftigungspolitik


Der Ausschuss Diakonie befasst sich mit dem Thema Arbeitslosen- und Beschäftigungspolitik auf seiner Sitzung am 6. November in Berlin. Eine umfassende Diskussionsgrundlage gewährleisten die Inputs aus der Sicht der Jobcenter, des evangelischen Fachverbandes und der Kampagnenleitung.

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Consozial - 15. Fachmesse und Congress des Sozialmarktes


Auf der ConSozial am 6.und 7.11.2013 sind wir am Stand der Diakonie Bayern präsent. Hier wollen wir die Gelegenheit zu nutzen, Kontakte zu pflegen und über das Thema Langzeitarbeitslosigkeit zu informieren. Sie finden uns in Halle 7 A, Stand-Nr. 502. Die ConSozial wurde vor 15 Jahren ins Leben gerufen. Seither ist viel geschehen, die Diskussionen sind um Innovationen, Reformen aber auch Krisenerfahrungen reicher.

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Bankrotterklärung der Duisburger Arbeitsmarktpolitik durch drastische Mittelkürzung im Bundeshaushalt


Die Vorgaben des Bundes haben auch in Duisburg die aktiven Mittel zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen fast halbiert auf 32 Millionen € im Jahr 2013. Weniger Geld bedeutet, weniger Menschen können gefördert werden. Die Arbeitslosenstruktur in Duisburg ist erschreckend.
Im Rechtskreis SGB III sind ca. 6.000 Menschen und im Rechtskreis SGB II sind knapp 25.000 Menschen arbeitslos gemeldet.
Der Anspruch vieler Arbeitsloser auf Förderung zur Teilhabe und Eingliederung in Arbeit kann nicht mehr umgesetzt werden.

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Arbeit ist mehr als Geld verdienen


Davon überzeugten sich Mitte Oktober die SPD –Landtagsabgeordnete beim Besuch des „Kaufhaus der Diakonie – KaDeDi“ in Rheinhausen. Die MdLer Börner und Bischoff unterstützen mit ihrer Unterschrift die Initiative für öffentlich geförderte Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen. Am Beispiel von vier ehemals langzeitarbeitslosen Menschen, konnten sich die Landtagsorgeordneten überzeugen, wie diakonische Beschäftigungsträger bei der Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit helfen.

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Soziale Beschäftigungsinitiativen


Erste Planungsgespräche zeigen, 2014 haben viele Jobcenter kaum noch Mittel zur aktiven Förderung langzeitarbeitsloser Menschen zur Verfügung. Morgen diskutieren wir im Arbeitskreis Soziale Beschäftigungsinitiative in Nürnberg, die Förderpraxis der Jobcenter im kommenden Jahr. Immer weniger Gelder haben seit 2009 die Jobcenter für aktive Fördermaßnahmen langzeitarbeitsloser Menschen zur Verfügung. Damit haben haushaltspolitische Entscheidungen zur drastischen Reduzierung von Betreuungsangeboten langzeitarbeitsloser Menschen geführt. Aber nicht nur die Mittelkürzungen sind das Problem. Die Mittelverteilung ist ein weiterer Grund, dass einige Jobcenter fast kein Geld mehr für Maßnahmen öffentlich geförderter Beschäftigung ausgeben können.

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Jörg und der PAT: Eine Veranschaulichung des Passiv-Aktiv-Transfers


Die Wirtschaft brummt, Arbeitskräfte sind gesucht. Doch nicht für alle sind die Zeiten gut. Viele langzeitarbeitslose Menschen finden trotz intensiver Bemühungen keinen Job, obwohl sie gerne arbeiten. Sie finden keinen Job, weil sie als zu alt gelten, nicht die richtige Qualifikation oder gesundheitliche Einschränkungen haben.

Am Beispiel von Jörg zeigt die Animation, wie diesen Menschen geholfen werden kann – mit dem PAT.

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Öffentlich geförderte Beschäftigung jetzt umsetzen


Langzeitzeitarbeitslose haben im Wahlkampf keine Rolle gespielt. Mehr als 1 Millionen Menschen werden auch in der öffentlichen Wahrnehmung ausgeblendet. Sie werden anonymisiert und im Hartz IV – Elend alleine gelassen. Laut Medienberichten geht die SPD mit 10 begrüßenswerten Kernforderungen in die Koalitionsverhandlungen. Das Thema „Öffentlich geförderte Beschäftigung umsetzen“ ist nicht nachzulesen.

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iab - discussion paper


Die viel gescholtenen Förderketten sind besser als eine Alimentierung von Langzeitarbeitslosen, sagt das iab in seinem aktuellen Discussion Paper 16/2013. Öffentlich geförderte Beschäftigung hat bei Männern und Frauen positive Beschäftigungseffekte, wenn sie direkt nach Eintritt in den Hartz IV-Bezug beginnen und zwei Maßnahmen aufeinander folgen.Auch bei den sogenannten Maßnahmekarrieren sind Befunde für schrittweise Integrationserfolge mit Hilfe von beschäftigungsschaffenden Maßnahmen erkennbar.


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Besuch der Duisburger MdL´er am 14. Oktober 2013 im KadeDi Rheinhausen


Bei dem Besuch der Duisburger Landtagsabgeordneten Sarah Philipp, Rainer Bischoff und Frank Börner informiert vor Ort, im Kaufhaus der Diakonie – KadeDi, das Diakoniewerk Duisburg über seine Erfahrungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten. Mit dabei sind ehemals Langzeitarbeitslose, die nach Teilnahme an einer Maßnahme nun beim Diakoniewerk Duisburg arbeiten. Die drei Landtagsabgeordneten folgen am Montag, den 14. Oktober ab 11:30 Uhr der Einladung ins Kaufhaus der Diakonie in Rheinhausen. Hier können Sie sich ein eigenes Bild direkt vor Ort machen und mit betroffenen Langzeitarbeitslosen ins Gespräch kommen.

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Laut iab kann ein begrenzter sozialer Arbeitsmarkt für einige Langzeitarbeitslose hilfreich sein


Allen Erfolgsmeldungen zum Trotz, steht der Arbeitsmarkt in Deutschland vor großen Herausforderungen. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, zumal der Langzeitarbeitslosigkeit, ist eines der drängendsten Probleme. Die Jobchancen von Arbeitslosen sind in letzter Zeit eher wieder gesunken. Laut iab könnte ein geschützter sozialer Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen und sehr langer Arbeitslosigkeit hilfreich sein.

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Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit ist eine wichtige Herausforderung der neuen Bundesregierung


In der Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit sieht auch der Deutsche Städtetag eine wichtige Aufgabe der neuen Bundesregierung. Öffentlich geförderte Beschäftigung ist für einen Teil der Langzeitarbeitslosen oft der einzige Weg, am Arbeitsleben teilzuhaben. Sie ist ein Beitrag zur sozialen Inklusion und verhindert, dass Menschen vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt werden. Das Präsidium des Deutschen Städtetages hält die öffentlich geförderte Beschäftigung daher für ein unverzichtbares Element der aktiven Arbeitsförderung und für eine Brücke in den Arbeitsmarkt.

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Initiative Pro Arbeit diskutiert auf der Niederbayernschau über die „Lebenslüge der Arbeitsmarktpolitik“


Die Initiative Pro Arbeit präsentiert sich bis Sonntag auf der Niederbayernschau in Halle 3 und lädt zu Diskussionen ein. Natürlich gibt's dazu einen Espresso. Wir freuen uns auch, wenn Sie die Ziele unserer Initiative „Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit“ unterstützen. Die Messe Niederbayern-Schau Landshut ist eine Bayerische Regionalmesse zum Informieren, Einkaufen, Erleben und Genießen. Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der Niederbayern-Schau Messe Landshut ihre Produkte und Dienstleistungen aus nahezu allen Bereichen der Wirtschaft.

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"Die Abgehängten" - ZEIT-Artikel vom 26.09.2013


In der aktuellen Ausgabe der ZEIT vom 26.09.2013 findet sich als Aufmacher des Wirtschaftsteils der Artikel „Die Abgehängten“. Der Beitrag rückt die Not benachteiligter Jugendlicher im Übergangssystem von der Schule zum Beruf in den Fokus und ist aus mehreren Gründen sehr lesenswert. Er gibt eine andere Sichtweise auf die Arbeitslosenstatistik und macht die Notlagen der Menschen hinter den Zahlen begreiflich. Er macht die Anforderungen deutlich, vor der die neue Regierungskoalition steht, um den Menschen am Rande der Gesellschaft mehr Chancen und Perspektiven einzuräumen.

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Menschen mit Leistungseinschränkungen benötigen Förderung


Ute Vogt, Bundestagsabgeordnete und Kandidatin für den Wahlkreis Stuttgart I, sowie Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, besuchten am 5.September das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH. In der Fahrrad-Service-Station Vaihingen haben sie sich über die Probleme langzeitarbeitsloser Menschen und die Tätigkeit des Stuttgarter Arbeitshilfeträgers informiert.

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Netzwerk Mitweida lädt zur Diskussion am 19.09.


Öffentlich geförderte Beschäftigung in Mittelsachsen diskutieren heute zum arbeitsmarktpolitischen Stammtisch geladene Gäste im Netzwerk Mittweida. 20 Jahre Engagement für Erwerbslose von Netzwerk e.V. bedeutet in Mittweida auch: jährlich 260 Beschäftigungs- und Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose, Unterstützung von bislang ca. 10.000 Menschen durch integrative Beratungs-, Beschäftigungs- oder Qualifizierungsangeboten, ca. 5.000 Tonnen Möbel vor dem Sperrmüll gerettet, preiswerte Angebote von Mobiliar und Haushaltsgegenstände für ca. 2.300 einkommensarme Haushalte in der Region.

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Kommuniqué Saarland


Arbeitsmarktakteure haben die politische Verpflichtung langzeitarbeitslosen Menschen eine Perspektive auf Beschäftigung und Teilhabe zu eröffnen. Deshalb haben sich Politik, Kirchen und Sozialverbände mit einer gemeinsamen Erklärung an Regierung und Bundesagentur gewandt und fordern die „Weiterentwicklung öffentlich geförderter Beschäftigung“.
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Diakonie Riesa-Großenhain


[K]ein Grund zum Feiern – welche Arbeitsmarktpolitik brauchen wir, diese Frage diskutieren die Sozialprojekte und schauen dabei auch auf bewegte 20 Jahre Arbeit, Arbeitsmarktpolitik und Arbeit mit Erwerbslosen zurück. Seit zwei Jahrzehnten gibt die Diakonie Riesa-Großenhain langzeitarbeitslosen Menschen Möglichkeiten sich neu zu orientieren.
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Pressemarathon der Erlacher Höhe



Vierfacher Pressemarathon der Erlacher Höhe, stellt Langzeitarbeitslosigkeit in den Mittelpunkt und fordert: die neue Bundesregierung muss sich mit dem Thema Arbeitsmarktpolitik neu befassen und diese muss sich an den Schwachen und Langzeitarbeitslosen orientieren. Ansonsten wird sich die derzeitige Sparpolitik als Bumerang erweisen, der zeitverzögert in Form von Altersarmut zurückschlägt.

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Kassel, Sozialpolitisches Forum am 12. September



In Deutschland gibt es ca. 1,3 Millionen langzeitarbeitslose Menschen – weit über 60.000 leben in Hessen. Davon 1/3, ca. 400.000 Menschen haben in absehbarer Zeit kaum eine reale Chance auf Beschäftigung. Diese Menschen stehen am Rande unserer Gesellschaft. Wie stehen die Parteien zu diesem wichtigen gesellschaftlichen Thema, fragt am 12. September die Evangelische Kirche in Kassel.

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MAG AFI : Fragen an Bundeskandidaten


Endstation „Hartz IV“ oder Was macht die Politik für langzeitarbeitslose Menschen?; fragen am 12 September die 61 Mitglieder der Münchner Arbeitsgemeinschaft Arbeitsförderinitiativen – MAG AFI, Bundestagskandidaten. Vertreter allen Parteien stellen sich dieser Frage. Die Münchner Arbeitsgemeinschaft befragte Teilnehmende an Arbeitsgelegenheiten in sozialen Betrieben. Mittelpunkt der Befragung waren u.a.; wie die Teilnehmenden ihre persönliche und berufliche Situation selber wahrnehmen, was sie von einer Arbeitsfördermaßnahme erwarten und wie sie ihre Chancen auf den Arbeitsmarkt einschätzen.


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SEG Heilbronn gefährdet


Nachfrage groß, Unterstützung klein, so beschreibt Aufbaugildechef Finkbeiner die Soziale Einkaufsgemeinschaft (SEG) in Heilbronn. Vor sechs Jahren gegründet hat die SEG 1100 Mitglieder aus Stadt und Landkreis Heilbronn. Vorallem seit es keine geförderten Beschäftigten mehr gibt, wackelt das Projekt.


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Stuttgarter Arbeitshilfeträger gehen auf die Straße


Mit einem gemeinsamen Aktionsstand haben sich die Stuttgarter Arbeitshilfeträger am 7. September auf dem Schlossplatz in Stuttgart für eine radikale Änderung in der Arbeitsmarktpolitik eingesetzt. Vor dem Hintergrund der massiven Kürzungen in der Arbeitshilfe wurde mit einer Unterschriftenaktion für mehr öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose geworben.


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Der Aktionskubus in Landshut


Eine Woche lang informiert die Diakonie Landshut mit dem Aktionskubus der Initiative Pro Arbeit über die Langzeitarbeitslosigkeit in der Region. Zur Podiumsdiskussion haben Vertreter von Kirche und Politik im Gemeindehaus über öffentlich geförderter Beschäftigung diskutiert. Darin war man sich einig: Für viele auf dem ersten Arbeitsmarkt chancenlose Arbeitsuchende muss es eine Beschäftigung geben.




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Treffen des Trägerverbunds Pro Arbeit in Aachen



Am Montag, den 09. September 2013 nahm der „Trägerverbund Pro Arbeit“ die regionale Arbeitsmarktpolitik in den Blick und ludt ab 18:00 Uhr in die Citykirche St. Nikolaus nach Aachen ein. Die Fördermittel für Arbeitslose sind in den vergangenen drei Jahren um 52% reduziert worden. In der Öffentlichkeit werden häufig nur die sinkenden Arbeitslosenzahlen thematisiert. Tatsächlich steigt die Anzahl der Langzeitarbeitslosen wieder an. Besonders wichtig ist uns daher die professionelle Begleitung, Qualifizierung und Beschäftigung dieser Menschen in den regionalen und gemeinnützigen Projekten.
Der Veranstalter fragte an Thementischen: „Welche Wegweiser setzen die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Parteien für langzeitarbeitslose Menschen in der Region Aachen?“

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Endspurt der Unterschriften-Aktion „Initiative Pro Arbeit“


„1517 Unterschriften in einer Woche, dahinter stehen 1517 Düsseldorfer/-innen, die unsere Idee unterstützen. Aber natürlich wollen wir noch mehr Menschen mitnehmen!“ Fest entschlossen hält der fairhaus-Mitarbeiter Uwe Hansen die Unterschriftenliste der Initiative Pro Arbeit in seinen Händen. Wenn ein neugieriger Kunde in der Möbelhaus-Filiale Interesse an den ausgehängten Plakaten zeigt, spricht er ihn an. „Wir haben festgestellt, dass sich der Großteil von ihnen solidarisch zeigt und gerne seine Unterschrift leistet. Fast alle sind auf unserer Seite.“


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Hessens Wohlfahrtsverbände:
Kürzungen bei aktiver Arbeitsmarktpolitik stoppen


Anlässlich der Pressekonferenz im Wiesbadener Landtag fordern die Wohlfahrts- und Fachverbände am 15. August 2013 einen radikalen und sofortigen Kurswechsel bei der Förderung von Langzeitarbeitslosen.Vor dem Hintergrund des Skandals in der Arbeitsagentur fordert die Liga die Bundesregierung auf, die Instrumentenreform und die 2010 beschlossenen Kürzungen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik umgehend rückgängig zu machen. Stattdessen solle sie sich für einen Sozialen Arbeitsmarkt mit Passiv-Aktiv-Transfer entscheiden. Beim Passiv-Aktiv-Transfer werden alle Hartz-IV-Leistungen in Lohnkostenzu-schüsse umgewandelt, die Langzeitarbeitslosen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ermöglichen.

Zahlreiche Pressemitteilungen zeugen vom Interesse der Medien.

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So einen Arbeitseinsatz kann ich allen Politkern nur wärmstens empfehlen.


„Bundestagskandidat Nicolas Schäfstoß arbeitet in der Forst- und Landschaftspflege der Neuen Arbeit mit, um sich an der Basis selbst ein Bild von der Arbeitshilfe zu machen.
Am 8. August, frühmorgens um 7 Uhr, begleitet Nicolas Schäfstoß die Arbeiter aus der Forst- und Landschaftspflege beim entfernen sogenannter „Neophyten“. Das sind Pflanzen aus fernen Ländern, die in unserer Natur natürlicherweise nicht vorkommen wie z.B. das asiatische Springkraut. Nicolas Schäfstoß hält nicht nur für die Kamera die Schaufel in der Hand sondern er packt vier Stunden richtig mit an.
Die Arbeiter haben das geschätzt, die übliche Distanz wird aufgehoben denn im Wald sind alle per „Du“. Bei einer Zigarettenpause erzählen die Arbeiter von Ihren Sorgen und Nöten.


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Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren


„Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren" war der Titel eines Talks, bei dem die Stuttgarter Arbeitshilfeträger Bundestagskandidatinnen und -kandidaten befragten. Fünf Parteien waren vertreten, der Kandidat der FDP musste kurzfristig absagen. 130 Personen besuchten die Veranstaltung.


Marc Hentschke (Vorsitzender EFAS) im Gespräch mit Cem Özdemir
Im Mittelpunkt standen die Unterstützung von langzeitarbeitslosen Menschen und die öffentlich geförderte Beschäftigung. Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) und Ute Vogt (SPD) versprachen, bei einem Regierungswechsel den Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) umzusetzen. „Wir werden uns das Programm ‚Gute Arbeit' in Baden-Württemberg zum Vorbild nehmen", so Vogt. Zur Zeit werden im Land 562 Langzeitarbeitslose in einem PAT-Modellprojekt beschäftigt. Beim PAT werden alle Leistungen, die ALG II-Empfänger erhalten (Hilfe zum Lebensunterhalt, Miete etc.) zusammengefasst. Zusammen mit einem Gewinn, den der ALG II-Empfänger erwirtschaftet, ergibt das einen sozialversicherungspflichtigen Lohn. Hintergrund für die öffentlich geförderte Beschäftigung ist die Erfahrung, dass viele Langzeitarbeitslose trotz aller Bemühungen keine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden.

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Cem Özdemir besucht die NEUE ARBEIT in Stuttgart


Standesgemäß reist Cem Özdemir als Grüner mit der S-Bahn an, um das gemeinnützig-ökologische Arbeitshilfeprojekt am Bahnhof Vaihingen kennenzulernen. „Ich bin hier schon oft vorbeigelaufen, aber drin war ich noch nie“, sagt Özdemir. In Berlin Kreuzberg sei er praktisch ständig mit langzeitarbeitslosen Menschen in Kontakt, mit denen, die vom gegenwärtigen Jobboom außen vor gelassen werden.



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Heilbronner Bündnis fordert Modellprojekt für Langzeitarbeitslose


In einer beispielhaften Aktion bekennen sich am 17. Juli 2013 in Heilbronn Industrie, Handel, Gewerkschaften und Sozialunternehmen zu einem sozialen Arbeitsmarkt. Alle Arbeitsmarktakteure in Heilbronn fordern mit einen Lokalen Konsens Politik auf; Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren. Dies kann mit Hilfe des PASSIV-AKTIV-TRANSFER (PAT) erfolgen. Der PAT wandelt die sogenannten passiven Leistungen in einen Lohnkostenzuschuss um.

Zahlreiche Pressemitteilungen zeugen vom Interesse der Medien.

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Neue Perspektive für Menschen ohne Arbeit


Heute wird in unserer Wegwerfgesellschaft mit Menschen oft genauso gedankenlos wie mit Dingen umgegangen. Dagegen möchten wir ein Zeichen setzen! Die „Brauchbar gGmbH Würzburg“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen ohne Arbeit die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen und ihnen Wege zu ermöglichen die schwierige Lebenssituation zu überwinden.

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Aktion des Diakonie-Sozialkaufhauses am 28.07.2013 in Aschaffenburg


Aufmerksamkeit erregte am 28. Juli ein Halteverbotsschild mit der Aufschrift „Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit brauchen Halt - kein Halteverbot“ im Bahnhofsquartier von Aschaffenburg. Auf dem jährlich stattfindendem „Fest der Nachbarn“, hat das Diakonische Werk Untermain dazu genutzt, mit kreativen Aktionen auf wichtige soziale Fragen aufmerksam zu machen und das eigene Angebot zu präsentieren. In diesem Jahr war der Stand besonders für die Situation von Langzeitarbeitslosen sensibilisiert, die Kampagne Pro Arbeit platziert und zur Unterstützung aufgerufen. Wir haben unzählige Gespräche geführt, Flyer persönlich weitergegeben, Unterschriften gesammelt.

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Politiker und Kandidaten der Bundestagswahl diskutieren in München


Dieter Sommer, Geschäftsführer der diakonia GmbH in München unterstützt die Forderung nach einem sozialen Arbeitsmarkt. Als sozialer Dienstleister schafft die diakonia Angebote für langzeitarbeitslose Menschen, die aufgrund schwieriger Lebenslagen oder anderer Beeinträchtigungen nur schwer Arbeit finden geschaffen. Es ist ein Ort sinnvoller und wertschöpfender Arbeit, an dem Fähigkeiten [wieder]-entdeckt und weiter entwickelt werden können. Auftrag der diakonia ist es, Menschen zu stärken, ihnen berufliche Orientierung zu ermöglichen, sie zu qualifizieren und auszubilden. So hat die diakonia an verschiedenen Standorten über 350 Arbeitsplätze und Beschäftigungsgelegenheiten mir sehr differenzierten Anforderungen geschaffen.

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Pressekampagne der ERLACHER HÖHE für die Initiative Pro Arbeit



"Wer Hilfe zur beruflichen Integration braucht, muss Hilfe bekommen", so Wolfgang Sartorius über die Gründe, weshalb die ERLACHER HÖHE die Initiative Pro Arbeit unterstützt. In den kommenden Wochen wird der Vorstand der sozialen Einrichtung mit Stammsitz im schwäbischen Großerlach mit mehreren Pressegesprächen auf diese Aktion des Evangelischen Fachverbands für Arbeit und soziale Integration (EFAS) hinweisen. Den Auftakt bildete eine Pressekonferenz Anfang Juli in Calw.



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Initiative Pro Arbeit präsentiert sich zum 53. Hessentag


Vor der Zukunftskirche in Kassel erregt der Kubus der „Initiative Pro Arbeit“ die Aufmerksamkeit der Besucher des Hessentages.  Mit einem Infostand, dem Aktions-Kubus und akustischen Lebensbildern informiert die Initiative Pro Arbeit, die Besucher des Hessentages auf die schwierige Lebenssituation langzeitarbeitsloser Menschen.

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Foto: medio.tv/Schocher
 

Die Initiative Pro Arbeit in Heilbronn


In der Heilbronner Innenstadt sorgt am 11. Mai ein schwarzer Kubus für Aufsehen: Die Initiative Pro Arbeit macht auf sich aufmerksam und weckt das Interesse vieler Passanten.

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Eine Initiative setzt Zeichen!

Arbeit auch für Langzeitarbeitslose!


Um etwas zu bewegen, muss man erst einmal auf sich aufmerksam machen. Im März 2013 ging die Kampagne „Initiative Pro Arbeit“ an den Start – und zwar live und in Farbe. Ihr Markenzeichen: Ein großer Kubus, der in diesem Jahr durch verschiedene Städte in ganz Deutschland touren wird.
Mal, um auf die Ausgrenzung der Langzeitarbeits- losen aufmerksam zu machen, mal als Informationsbox, mal als Begegnungsstätte von Betroffenen und Menschen, die sich für diese Lebensschicksale interessieren und etwas an den Missständen ändern wollen.
 

Die Kampagne startet


Erstmals wurde die Kampagne auf dem Kirchentag in Hamburg präsentiert. Und durfte sich gleich über prominente Interessenten freuen.

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Bundesinnenminister Friedrich im Gespräch mit Herbert Lenek von der Neuen Arbeit
 

Arbeit auch für Langzeitarbeitslose!


Für manche ist sie die Erfüllung, für andere eine Notwendigkeit, aber auf jeden Fall ist sie die Grundlage, um sein Leben unabhängig und selbstbestimmt zu leben: Die Arbeit.
 
Wie wichtig sie ist, wird einem oft erst bewusst, wenn man sie nicht mehr hat. Die „Initiative pro Arbeit“ setzt sich dafür ein, dass Langzeitarbeitslose durch öffentlich geförderte Beschäftigung wieder eine Perspektive bekommen.

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