Hilfe zur Arbeit 2.0


Plädoyer für öffentlich geförderte Beschäftigung (ÖGB) auf der Basis eines Lohnkostenzuschusses, der als individueller Minderleistungsausgleich angelegt ist und sich konsequent an individueller Förderung orientiert. Als „Hilfe zur Arbeit 2.0“ ist es im Remagener Beitrag 19-2016nachzulesen. Diese Darstellung knüpft bewusst an die Ansätze der Hilfen zur Arbeit im alten Bundessozialhilfegesetz – in den Zeiten vor Hartz IV - an. Mit einem kurzen geschichtlichen Abgleich erläutert diese Schrift, dass die Gegenargumente zu öffentlich geförderter Beschäftigung genauso alt sind, wie ÖGB selber. Denn schon in den 1920iger Jahren, wetterten Wirtschaftsverbände und Kammervertreter über öffentlich geförderte Beschäftigung als wettbewerbsverzerrendes Angebot. Der volkswirtschaftliche Nutzen öffentlich geförderter Beschäftigung wurde und wird aber gerne ausgeblendet.

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Bertelsmann-Studie über Langzeitarbeitlosigkeit


Das Langzeitarbeitslosigkeit gesellschaftliche Folgekosten verursacht und für die betroffenen Menschen, hat nun auch die Bertelsmann-Stiftung erkannt und schlägt sogar öffentlich geförderte Beschäftigung als ein aktives Instrument der Arbeitsmarktpolitik vor. Wer hätte das von Bertelsmann gedacht? .

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DRadio über Langzeitarbeitslose


Die Abgeschriebenen titelt DRadio in seinem Feature zur Situation langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland. Lesens- und hörenswert und mal wieder eine Bestätigung der öffentlich rechtlichen Sender, die ihren Bildungsauftrag ernst nehmen und die geneigte Hörerschaft über gesellschaftliche Probleme umfassend informieren. Schaffung eines geförderten sozialen Arbeitsmarktes ist auch das Fazit in diesem Feature.

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2016 – Negativrekord bei der Umschichtung


20% der aktiven Arbeitsmarktfördergelder sind im letzten Jahr 2015 in die Verwaltungshaushalte der Jobcenter umgeschichtet worden. Diese 767 Mio. € fehlen vor Ort für eine aktive Förderung langzeitarbeitsloser Menschen. Nun wollen die BÜNDNIS/GRÜNEN wissen, welche Umschichtungen für dieses Jahr 2016 schon angemeldet sind. Die Umschichtungen steigen seit Jahren und das letzte Jahr war ein neuer Negativrekord. Auf die Antwort darf man gespannt sein, denn trotz stetig steigender Verwaltungskosten wird der Gesamtetat der Jobcenter nicht angehoben. Genauso wenig, wie die Eingliederungsmittel zur Förderung langzeitarbeitsloser Menschen.

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Kirchliche Beschäftigungsgutscheine helfen Langzeitarbeitslosen


Kirche ist an der Seite der Armen. Dies verdeutlichen 1,5 Mio. €, die die Landessynode der evangelischen Kirche in Württemberg für das Programm „Beschäftigungsgutscheine“ bewilligt hat. Der 500te Gutschein wurde in den letzten Tagen vom Chef der Diakonie Württemberg, Dieter Kaufmann übergeben. Mit dieser Aktion setzen Kirche und Diakonie ein Signal in Richtung Politik und machen fehlende arbeitsmarktpolitische Förderangebote erkennbar. Maßnahmen und Mittel für öffentlich geförderte Beschäftigung wurden in den letzten Jahren drastisch gekürzt.

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