Wertraum bewirbt sich um den Zukunftspreis,


mit ihren inklusiven Angeboten für erwerbslose Menschen. Die Wille ist ein interkulturell arbeitendes Sozialunternehmen und unterstützt mit ihren Angeboten Menschen auf ihrem Weg in die Erwerbsarbeit. Bitte votet mit unter:
http://www.psd-zukunftspreis.de/profile/die-wille-ggmbh/.
Ein Klick – jeden Tag – je eine Stimme! So bleiben die sozialökologischen Projekte, mit denen sich Die Wille bewirbt unter den ersten Zehn und kommen in die nähere Auswahl. Voting noch bis zum 05. Oktober.

Bundesfinanzministerium soll PASSIV-AKTIV-TRANSFER ermöglichen


fordert NRW-Arbeitsminister und der PARITÄTISCHE in einem gemeinsamen Positionspapier. Laut Minister Schneider war es ein großer Fehler, dass 2010 der Bund die Eingliederungsmittel gekürzt hat. Herr Schäuble hat es in der Hand, den PASSIV-AKTIV-TRANSFER zu ermöglichen und dafür zu sorgen, dass auch langzeitarbeitslose Menschen wieder eine Perspektive bekommen. NRW kann sich ja an eine neue Bundesratsinitiative stellen, damit Bewegung in die Sache kommt und endlich Fakten geschaffen werden. Geredet und gefordert wurde genug.

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Hier das gemeinsame Positionspapier:
2 Seiten, PDF (1.311 kB)
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Teilhabeprogramm geht in die zweite Phase


105 Jobcenter wurden aus 265 Bewerbern ausgewählt und „dürfen“ am Programm teilnehmen. Diese Jobcenter werden jetzt im September ihre Anträge beim Bundesverwaltungsamt einreichen. Laut Bundesarbeitsministerim schafft das Programm über 10.000 versicherungspflichtige geförderte Arbeitsplätze, die wettbewerbsneutral, zusätzlich und im öffentlichen Interesse sind. Für die langzeitarbeitslosen in den 105 Regionen ist das eine gute Nachricht. Doch die 450 Mio. € fehlen den anderen Jobcentern, da die Programmgelder aus dem Eingliederungstitel kommen und mit einer sogenannten Vorwegnahme, die verbleibenden Fördermittel für alle Jobcenter reduzieren.

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Liste der teilnehmenden Jobcenter als Download:
4 Seiten, PDF (138 kB)
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BDA und DGB stellen Aktionsplan gegen Kinderarmut vor


und fordern u.a. auch öffentlich geförderte Beschäftigung, damit das Leben von staatlichen Transferleistungen sind nicht weiter vererbt. Es ist überraschend – aber wichtig – dass sich endlich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände für öffentlich geförderte Beschäftigung stark machen. Bei aller Dringlichkeit des Flüchtlingsthemas, fordert BDA-Chef Clever, das strukturell gewachsene Problem der Langzeitarbeitslosigkeit nicht zu vergessen.

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Projektschmiede Rothenburg bietet Perspektiven


Neue Perspektiven für Nichtleistungsempfänger bietet die Projektschmiede in Rothenburg an. Also arbeitslose Menschen, die weder Hartz IV noch Arbeitslosengeld bekommen. Wie z.B. eine junge Frau mit Behinderung, die nach vielen Irrungen und Wirrungen im Lebenslauf bei dem diakonischen Beschäftigungsträger wieder neue Hoffnung findet. Die Projektschmiede nutzt als Wiedereinstieg den Bundesfreiwilligendienst gekoppelt mit einer Maßnahme des Jobcenters für diese Menschen, die sonst einfach nur durch alle Raster fallen.

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